3. Liga


„Einen Plan B in der Tasche haben“

Nils Teixeira und Marc Heitmeier geben Ausbildungs-Tipps

write my summary for me LOTTO Hessen und der FSV wollen Schülern den Einstieg ins Berufsleben erleichtern. Foto: bild pressehaus

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buy a college paper Gemeinsam mit LOTTO Hessen hat der FSV Frankfurt Anfang dieses Jahres ein Sozialkonzept für Schüler entwickelt. Ziel der Ausbildungsinitiative ist es, Real- und Hauptschüler während ihres letzten Schuljahres zu begleiten und sie bei der Suche nach Praktikums- und Ausbildungsstellen zu unterstützen.

Im Rahmen dieser Initiative besuchten die beiden FSV-Abwehrspieler Nils Teixeira und Marc Heitmeier die Carl-von-Weinberg-Schule in Frankfurt. Diese Schule weist eine Besonderheit auf: Als „Eliteschule des Sports“ wird hier ein besonderer Fokus auf die individuelle Förderung der Schüler in ihrer spezifischen Sportart gelegt. Das bedeutet, dass die Schüler statt des „normalen“ Sportunterrichts sechs Stunden die Woche in ihrer Sportart gefördert werden. Natürlich lag es nahe, dass die beiden FSV-Profis in das Fußball-Projekt der Schule reinschauten.

Im Anschluss an die „Trainingseinheit“ berichteten Teixeira und Heitmeier von ihren eigenen Erfahrungen, auf dem Weg zur Profi-Karriere Schule und Training unter einen Hut zu bekommen. „Wenn man einen Profi-Vertrag angeboten bekommt, ist das natürlich schon sehr verlockend. Dann muss man sich meist entscheiden: ‚Mache ich meinen Abschluss oder konzentriere ich mich auf den Fußball?‘“, beschrieben die Spieler die schwierige Situation in der eigenen Schulzeit.

Dabei gaben sie den aufmerksam lauschenden Schülern folgenden Rat: „Macht eure Schule auf jeden Fall zu Ende. Später habt ihr nicht mehr die Zeit, das alles nachzuholen und es fällt alles viel schwerer. Eine gute Ausbildung ist wichtig: Die wenigsten Spieler verdienen so viel Geld, dass sie auch nach der Karriere ein Leben lang ausgesorgt haben. Ihr solltet einen Plan B in der Tasche haben.“

Der Meinung ist auch Daniela Hinz, Leiterin des Fußballprojekts der Mädchengruppe und Lehrerin an der Carl-von-Weinberg-Schule: „Ich sehe an dieser Stelle vor allem die Vereine in die Pflicht genommen, sich um die eigenen Spieler zu kümmern und zumindest zu gewährleisten, dass die Schule mit einem entsprechenden Abschluss beendet wird. Daher sehe ich persönlich und auch als Lehrkraft eine Initiative wie die, die der FSV und LOTTO Hessen zusammen durchführen, als ersten Schritt in die richtige Richtung.“ Kollege Niko Arnautis pflichtet ihr bei: „Ein zweites Standbein ist wichtig. Man weiß nie, ob man am Ende den Sprung in den Profibereich schafft. Die Gründe hierfür können vielfältig sein, es kann sportlich nicht reichen oder eine Verletzung macht der Karriere einen Strich durch die Rechnung.“

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Autor: Ann-Kathrin Hauck | 07.03.2013

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