3. Liga


"Müssen uns das Glück jetzt erarbeiten"

Stimmen zum Spiel FSV Frankfurt – FSV Zwickau 0:1 (0:0)

Yannick Stark und seine Mannschaftskollegen haderten mit den vergebenen Chancen. Foto: bild pressehaus

FSV-Cheftrainer Gino Lettieri: „In der ersten Halbzeit müssen wir einfach ein Tor schießen. Wir hatten zwei gute Möglichkeiten und haben beide nicht gemacht. Daran merkt man, dass der eine oder andere Spieler verletzt fehlt. Das Personal ist im Moment nicht vorhanden. Der zweite Anzug ist ein bisschen dünn. Aber nichts destotrotz haben wir im ersten Durchgang nichts zugelassen und uns gute Chancen herausgearbeitet. Wir müssen normalerweise in Führung gehen. Das fehlt uns im Moment einfach. Eine Standartsituation und ein unglückliches Eigentor führten dazu, dass das Spiel gelaufen war. Aber so ist es nun mal. Wir müssen uns jetzt auf das Spiel am Samstag gegen Paderborn vorbereiten.“

FSV-Spieler Yannick Stark: „Mit diesem Endergebnis ist das natürlich absolut enttäuschend. Wir haben uns sehr viel vorgenommen und waren meiner Meinung nach auch ganz gut im Spiel. Wir hatten zwei gute Chancen, die der Torwart von Zwickau überragend hält. Ich glaube, das Eigentor ist für unsere momentane Situation bezeichnend. Im zweiten Durchgang haben wir dann noch mal gedrückt, waren aber nicht mehr richtig zwingend in den Aktionen. Wir müssen uns das Glück jetzt erarbeiten. Die Lage ist zwar sehr prekär, aber nicht aussichtslos. Das Ergebnis tut zwar erst mal weh, aber es muss weitergehen.“

Autor: Carsten Praeg | 05.04.2017

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