3. Liga


Ausblick aufs morgige Heimspiel

Koblenz, da war doch mal was!

Solche Bilder möchten wir gegen Koblenz sehen. Bell Bell, Namavizadeh und Azaouagh jubeln nach einem Tor. Foto: Bild Pressehaus/Roskaritz

Vier Duelle gab es bisher zwischen dem FSV Frankfurt und der TuS Koblenz. Doch besonders das letzte sollte unseren Fans noch in Erinnerung sein. Zumindest denen, die an jenem Sonntag im Jahr 2010 am Bornheimer Hang waren.
Es war die Spielzeit 2009/2010, die zweite Saison in der 2. Bundesliga, der 34. Spieltag. Für den FSV Frankfurt sollte es an diesem Tag um den Klassenerhalt gehen, Koblenz war bereits zuvor abgestiegen. Neben dem FSV hatte auch Hansa Rostock noch die Chance, die Klasse zu halten. So kam es zum Fernduell, der FSV daheim gegen Koblenz, Rostock bei Fortuna Düsseldorf. 

Der FSV geriet in der 24. Minute in Rückstand durch seinen späteren Spieler Edmond Kapllani, erst in Minute 90 machte Sead Mehic den ersehnten Treffer zum 1:1. Damit war die Partie in Frankfurt durch. In Düsseldorf hatte es allerdings eine Unterbrechung von fast zwanzig Minuten gegeben und so musste man noch zittern, bis die erlösende Nachricht, dass Rostock nicht gewonnen hatte, kam und der FSV somit rechnerisch die Klasse gesichert hatte. 

Ganz so spannend wird die morgige Partie vermutlich nicht werden. Aber trotz allem ein wichtiges Spiel für uns. Nach drei Niederlagen steht der FSV nur dank des Punktabzugs von Hessen Kassel nicht auf dem letzten Tabellenplatz. Koblenz ist mit zwei Punkten auf Platz 15 zu finden, hat ebenfalls noch keinen Saisonsieg einfahren können, sondern bisher in vier Spielen zweimal verloren und zweimal Unentschieden gespielt, gleichmäßig auf heim und auswärts verteilt. Eine auf dem Papier ausgeglichene Partie, die der FSV aber natürlich unbedingt gewinnen möchte. 

Trainer Alexander Conrad lobte nach der Partie in Walldorf besonders die Moral seiner Spieler. Trotz des hohen Rückstands gaben sich die Mannen am vergangenen Freitag nicht auf und versuchten, wenigstens noch ein, zwei Tore zu erzielen, was leider nicht gelang. Daran soll nun aber angeknüpft werden.

Um die Abwehr zu stabilisieren legt der FSV nun auf dem Transfermarkt nochmal nach: Nestor Djengoue kehrt nach vier Jahren an seine alte Wirkungsstätte zurück und wird hoffentlich schnell helfen können. Zehn Einsätze hatte der gebürtige Kameruner für den FSV, da werden nun einige hinzukommen. 

Auf Seiten unserer Mannschaft steht außerdem Javan Torre wieder zur Verfügung, Cem Kara ist weiterhin angeschlagen. 

Übrigens: Auch in der vergangenen Saison sicherte sich der FSV im zweiten Heimspiel die ersten Heim-Punkte! 

Autor: SK | 22.08.2017

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