3. Liga


Jugendnews: Ergebnisdienst 02.-03.12.2017

Schneefall sorgt für Spielabsagen am Sonntag

U12 siegt im dichten Frankfurter Schneetreiben gegen den FSV Bergen mit 6:2 (Foto: FSV Frankfurt/privat)

Das Wetter machte den Mannschaften aus dem Nachwuchsleistungszentrum des FSV Frankfurt so einige Striche durch die Winterpause. So wurden die Spiele der U16, U17 und U19 allesamt abgesagt und müssen neu terminiert werden, wobei bei der U16 und U17 mit dem 10.12.17 der Nachholtermin bereits feststeht. So spielten einzig die U15 und U12 um Punkte. Die U15 verabschiedete sich einem beeindruckenden Sieg über Freiburg aus dem Jahr, während die U12 die Pflichtaufgabe gegen den FSV Bergen erfolgreich absolvierte. Bei den Hallenturnieren konnten die FSV-Nachwuchsteams nicht die Erwartungen erfüllen und verpassten gute Platzierungen.

U15 mit starkem Auftritt

FSV Frankfurt – SC Freiburg 4:1 (1:0)

Tore: 1:0 (10. Windhagen), 2:0 (38. Windhagen), 3:0 (51. Miller), 4:0 (58./FE Kettig), 4:1 (70.)

Mit einer starken Leistung und einem hoch verdienten 4:1-Heimsieg im Nachholspiel gegen SC Freiburg rundete die U15 von Trainer Duarte Saloio mehr als positiv ab und überwintert damit auf einem ausgezeichneten 5. Platz in der C-Junioren-Regionalliga Süd. Trotz einiger verletzter und kranker Spieler startete die U15 mit viel Engagement gegen einen spielstarken Gegner und dominierte die Anfangsviertelstunde. So war die Führung durch Windhagen nach starker Vorbereitung von Beier in der 10. Minute verdient. Nach der Führung kamen die Gäste aus Baden besser ins Spiel und der FSV tat sich schwer für Entlastung zu sorgen. Glück hatte man kurz vor der Pause, als die Freiburger die Latte anvisierten. Nach dem Seitenwechsel und einigen kleinen Veränderungen aus Seiten des FSV-Spiel waren die Gastgeber direkt obenauf und drückten die Breisgauer immer tiefer in ihre Hälfte. Der FSV agierte fast wie im Rausch und legte nach tollen Kombinationen durch Windhagen (38.), Miller (51.) und Kettig per Foulelfmeer (58.) auf 4:0 vor. Sie Spielfreude hielt auch danach an un man verpasste weitere Treffer. So kamen die Gäste mit der letzten Aktion des Spieles zum 1:4-Ehrentreffer.

Trainer Saloio war hoch zufrieden: „Trotz unserer vielen Ausfälle konnten wir das als Mannschaft heute sehr gut kompensieren und es hat gezeigt, dass wir auch in der Breite in unserer Entwicklung enorme Fortschritte gemacht haben. Gerade in der zweiten Halbzeit haben wir eine tolle Leistung geboten, so dass der Sieg auch in dieser Höhe völlig in Ordnung geht. Die Jungs haben unsere Vorgaben und Trainingsinhalte bestens umgesetzt und es hat unglaublich viel Spaß gemacht die Mannschaft heute so spielen zu sehen.“

Es spielten: Newman, Renner (58. Adu), Keil, Kettig, Karagoez (65. Juric), Windhagen (61. Pummarrin), Anagu, Miller, Beier, Blockus (59. Schulze), Bulut

U14 verpasst durch späte Gegentore das Viertelfinale

Beim sehr stark besetzten Nachwuchs-Cup des VfB Walttrop musste die U14 von Trainer abdullah Tabarrant trotz einer ordentlichen Leistung nach der Gruppenphase die Koffer packen und die Heimreise antreten. So unterlag man Fortuna Düsseldorf mit 1:2, ehe man mit dem 6:0 gegen den MSV Duisburg ein mehr als deutliches Ausrufezeichen setzen konnte. Anschließend musste man durch ein Gegentor in letzter Sekunde sich mit 2:3 Preußen Münster geschlagen geben. Ähnliches wiederfuhr den Schwarz-Blauen im letzten Gruppenspiel gegen den SV Sandhausen. Lange führte man 1:0 und sah schon wie der Sieger aus, ehe der SV eiskalt in der letzten Minute den unverdienten Ausgleich erzielte. So waren es letztlich die späten Gegentore gegen Münster und Sandhausen, die ein Weiterkommen des FSV verhinderten.

Assistenz-Trainer Dawar Khan sah es nüchtern: „Mit ein wenig mehr Konzentration war das Viertelfinale definitiv möglich. Die Umstellung vom Feld in unserem ersten Hallenturnier ist nicht ganz optimal gelungen. Wir waren leider im Spiel gegen den Ball zu weit weg von den Gegensielern und bekamen so nicht den nötigen Zugriff. Mit Ball in der offensive hat die Mannschaft das aber sehr gut gelöst und sich viele Chancen erspielt. Da wäre nur mehr Konzentration notwendig gewesen. In zwei Wochen wollen wir es dann beim Makkabi-Budenzauber besser machen.“

Es spielten: Schwenz (2), Hildmann (2), Rasoulinia (2), Yui (2), Pummarrin (1), Matic (1), Gönner, Busold, Loch, Hofmeister

U13 beweist Moral im Testspiel

FSV Frankfurt – TuS Makkabi Frankfurt U14 3:3 (1:3)

Tore: 0:1 (10.), 0:2 (17.), 1:2 (27./FE El Haddoudi), 1:3 (30.), 2:3 (38. Emmerling), 3:3 (49. Emmerling)

Im Testspiel gegen die U14 von TuS Makkabi Frankfurt zeigte die Mannschaft von Assistenz-Trainer Marco Göbel in zweiten Halbzeit große Moral und sicherte sich gegen einen starken Kreisligisten noch ein 3:3-Unentschieden. Den deutlichen besseren Start in die Partie erwischten die Gäste und brachten den FSV ein ums andere Mal in Bedrängnis. So führte die TuS als logische Konsequenz nach knapp 20 Minuten verdientermaßen mit 2:0. Doch der FSV konnte sich danach langsam spielerisch befreien und El Haddoudi verwandelte in der 27. Minute einen berechtigten Strafstoß zum Anschlusstreffer. Doch die Gäste antworteten postwendend drei Minuten später mit dem 3:1-Halbzeitstand. Nach dem Seitenwechsel war dann der FSV an der Reihe, der mit flüssigen Kombinationsspiel das Geschehen in die Hand nahm. Verdientermaßen netzte Maxim Emmerling in der 38.und 49. Minute zum inzwischen hoch verdienten Ausgleich. Trotz anschließender Chancen auf beiden Seiten blieb es am Ende beim leistungsgerechten Remis.

Assistenz-Trainer Göbel war zufrieden: „Die Mannschaft hat heute eine große Moral gegen einen spielstarken Gegner bewiesen und sich mit einer sehr geschlossenen Mannschaftsleistung am Ende mehr als verdient das Unentschieden noch geholt. Das zeigt uns, dass die Mannschaft sich auf einem sehr positiven Weg befindet und auch bei einem Rückstand an ihre Spielphilosophie glaubt.“

Es spielten: Nieschler, Klüh, Bektas, Steiner, Böhme, Kornmesser, Emmerling, Voit, Peaks, Vassiliou, Bagdadi, El Haddoudi, Andersohn, Loebus, Dabo, Möller, Gleiber, Matic, Von Hinüber, Pummarrin

U13 mit 3. Platz in Siershahn

Beim gut besetzten Sparda-Bank-Cup des ESV Siershahn belegte die U13 von Trainer Herbert Schmidt nach einer durchwachsenen Vorstellung am Ende dennoch den 3. Platz in der Endabrechnung. Der Turnierauftakt verlief mit einem 0:0 gegen die TuS Immendorf eher enttäuschend. Auch im zweiten Spiel wollte der Knoten gegen Eintracht Trier auch nicht platzen und so endete die Partie ebenfalls 0:0. Spiel 3 brachte dann deutliche Besserung und man bezwang nach einer starken Leistung den SV Darmstadt 98 glatt mit 3:0. Aber es war eine Momentaufnahme, denn als man glaubte auf dem richtigen Weg zu sein, verlor man nach einer ganz schwachen Partie mit 1:3 den Sportfreunden Eisbachtal und war eigentlich ausgeschieden. Aber die bis dahin sehr überzeugend spielende Mannschaft von Alemannia Aachen patzte und so bekam der FSV quasi ein Endspiel für das Erreichen des Halbfinales gegen die Aachener geschenkt. Mit einem überzeugenden 2:0 vermied man das Ausscheiden und traf so im Halbfinale auf den späteren Turniersieger SC Fortuna Köln. Der FSV war die klar aktivere Mannschaft, schaffte es aber nicht aus den erspielten Chancen Kapital zu schlagen. So ging es nach einem 0:0 ins Neun-Meter-Schießen, das die Kölner mit 4:2 für sich entschieden. Im kleinen Finale hielt man dann erneut gegen den SV Darmstadt 98 schadlos und holte sich mit einem starken Auftritt ein 3:1 und den 3. Platz.

Trainer Schmitt war nicht so ganz zufrieden: „Wir haben heute ein sehr durchwachsenes Turnier gespielt, das alle Facetten von Licht und Schatten offenbarte. Zwar nehmen wir gerne den 3. Platz mit, aber mit der Art und Weise, wie wir ihn erreicht, kann ich heute nicht zufrieden sein.“

Es spielten: Nieschler, Klüh, Bektas, Böhme, Emmerling, Voit, Möller, Vassiliou, Dabo, Von Hinüber

U12 mit Pflichtsieg

FSV Frankfurt – FSV Bergen U13 6:2 (2:2)

Tore: 1:0 (4. Bagdadi), 2:0 (19. Baumann), 2:1 (20.), 2:2 (25.), 3:2 (36. Wirbelauer), 4:2 (43. Papic), 5:2 (52. Bagdadi), 6:2 (57. El Haddoudi)

Im vorletzten Punktspiel des Jahres behielt die U12 von Trainer Sebastian Stahl trotz schwieriger Wetterbedingungen mit 6:2 gegen die U13 des FSV Bergen die Oberhand. Der FSV startete bei Schneefall sehr sicher und dominant. Die Überlegenheit spielgelte sich nach zwanzig Minuten in einem 2:0 nach den Toren von Bagadi (4.) und Baumann (19.) entsprechend wieder. Allerdings gönnte man sich in den letzten zehn Minuten der ersten Halbzeit eine unnötige Verschnaufpause und schenkte so den Gästen den 2:2-Halbzeitstand. Nach dem Wechsel agierte der FSV dann deutlich konzentrierter und fokussierter. Man erspielte zusehends ein klares Übergewicht und kombinierte trotz des inzwischen komplett mit Schnee bedeckten FSV-Kunstrasen sehenswert. So waren die Treffer durch Wirbelauer (36.), Papic (43.), Bagdadi (52.) und El Haddoudi (57.) zum verdienten 6:2-Endstand die logische Konsequenz der FSV-Dominanz.

Trainer Stahl war weitestgehend zufrieden: „Was wir heute auf dem sehr schwierigen Geläuf fußballerisch gezeigt haben, waren aller Ehren wert. Allerdings haben wir uns mal wieder eine so nicht zu akzeptierende Verschnaufpause gegönnt, die den tollen Gesamteindruck etwas schmälert. Unser Aufwärtstrend hat sich auf heute fortgesetzt und den wollen wir jetzt auch im letzten Punktspiel am 13.12. gegen Dortelweil bestätigen.“

Es spielten: Maus, Dejak, Ost, Park, Bernjus, Wirbelauer, El Haddoudi, Ates, Crolly, Papic, Bagdadi, Baumann

U12 scheidet nach der Vorrunde aus

Beim hochkarätig besetzten Gelati-Cup des VfB Eberbach am Samstag erteilte die U12 von Trainer Sebastian Stahl nah der Vorrunde bereits das Turnier-Aus. In der ersten Partie gegen die Badische U13-Juniorinnen-Auswahl hatte man mehrfach die Chance auf Tore, um mit einem Sieg ins Turnier zu starten. So kassierte man unnötig ein spätes Gegentor und verlor unnötigerweise mit 0:1. Im zweiten Spiel gegen den 1.FC Kaiserslautern lief es dann deutlich besser. Die Spielfreude war da und so siegte man überlegen mit 5:0. Doch die Euphorie hielt nicht lange an, denn gegen den Titelverteidiger und späteren Turniersieger TSG Hoffenheim musste klar mit 0:3 geschlagen geben. Damit war das Weiterkommen auf ein Minimum geschrumpft. Seine kleine Chance wollte man aber gegen den Karlsruher SC nutzen. Gegen die bis dahin Gegentor-losen Karlsruher hatte man gute Spielanteile zu verzeichnen und Chancen zu Haufe, die man aber unkonzentriert ausließ. So nutzte der KSC die individuellen Fehler des FSV knallhart aus und kegelte mit einem 3:1 die Schwarz-Blauen aus dem Turnier.

Assistenz-Trainer Gabriel Hackenjos war schon ein wenig enttäuscht: „Wir hatten uns schon eine bessere Platzierung erhofft, aber gerade die Spiele gegen Hoffenheim und Karlsruhe haben schonungslos aufgezeigt, wo die Spitzenteams uns voraus sind. Das die Jungs mitteilen können, haben sie gegen die Jungs von Betzenberg gezeigt, aber das reicht in Gesamtheit halt nicht aus, um in einem solchen Turnier nach vorne zu kommen. Alles in allem war es eine lehrreiche Erfahrung, die wir mitnehmen, auch wenn das Ergebnis unter dem Schlussstrich schon ein wenig enttäuschend ist.“

Es spielten: Dejak, Maus, Bernjus, Cacic, Popovic, Baumann, Wirbelauer, Monz, Can, Ates

U11 belegt 11. Platz bei MERCK Super Cup

Am vergangenen Wochenende gastierte die U11 von Trainer Andreas Klingenberger beim topbesetzten MERCK Super Cup 2017. In den Vorrundenspielen am Samstagnachmittag erreichte die motivierte Truppe nach schwankenden Leistungen lediglich Rang fünf und verpasste somit die Teilnahme an der Goldrunde am Sonntag. Bei den Niederlagen gegen die Stuttgarter Kickers (1:2) und dem VfB Stuttgart (2:5) gab man jeweils eine Führung her. Beim deutlichen 0:9 gegen die Jungs von Bayer 04 Leverkusen erwischte die U11 einen rabenschwarzen Moment, den sie mit einer engagierten Leistung beim verdienten 1:1 gegen den späteren Turniersieger vom 1. FSV Mainz 05 wieder gut machte. Der Sieg gegen die zweite Auswahl des Gastgebers Viktoria Griesheim fiel mit 2:0 souverän aus, wobei beim 1:1 gegen den 1. FC Kaiserslautern der Ausgleich für den FSV erst kurz vor Schluss fiel. Am Sonntagmorgen, als sich die Griesheimer Landschaft weiß verfärbte, begann die Silberrunde gegen die Lilien von Darmstadt 98. Der FSV war auf Wiedergutmachung aus, ging in Führung, verpasste weitere Treffer und musste zwei bittere Gegentreffer schlucken. Trotz Anfeuerungsrufe der mitgereisten Gastkinder vom VfB Stuttgart blieb es beim ernüchternden 1:2. Im Spiel gegen Viktoria Griesheim führten die Schwarz-Blauen bereits 3:0, ehe der Gastgeber zu einer Aufholjagd startete und den sicher geglaubten Sieg zu einem 3:3 umbog. Die Enttäuschung über die gezeigte Darbietung war groß. Im Spiel um Platz 11 richteten sich die jungen FSV-Spieler wieder auf. Sie kämpften und spielten als Team, das sich die vorherigen Spiele versteckt hatte. Nach zweimaliger Führung steckten sie sogar eine 2-Minutenstrafe und den 2:3-Rückstand weg und drehten mit einem Doppelschlag das Spiel zum 4:3-Endstand. Am Ende stand ein 11. Platz mit viel Erfahrungswerten im dichten Vergleich mit den übrigen NLZ-Teams.

Trainer Klingenberger war nicht überrascht: „Die Mannschaft hatte große Aufgaben vor sich bei diesem Top-Turnier und ist daran gescheitert. Wir wussten aus der Erfahrung des letzten Hallenturniers bereits, wo wir ungefähr stehen und was es benötigt, um zu bestehen. Ein geschlossenes Kollektiv mit einer klaren Spielstruktur schafft es bei solchen Spielen jedem Gegner Paroli zu bieten. Diese Herausforderung umzusetzen, ist uns lediglich zweimal gelungen, sodass es am Ende nicht für mehr reichte. Wir, als Trainerteam, sahen eine zerrüttete Mannschaft, die sich erfreulicherweise im letzten Spiel für ihre gezeigte Charakterstärke belohnte. Dieses Teamgefühl nehmen wir als positiven Abschluss eines verkorksten Wochenendes mit, um geschlossen besser zu werden."

Es spielten: Abdellaoui (2), Arhimou (4), Bektas (5), Fernandez (1), Geike (1), Gleiber, Kusumovic, Martinez, Oeft, Ruef (1), Schumann (1)

U10 mit zwei fünften Plätzen am Wochenende

Bei den beiden Turnieren in Maintal und Frankfurt reichte es für die U10 von Trainer Emre Ugurlu zweimal zum 5. Platz in der Endabrechnung. Am Samstag ereilte den FSV im Viertelfinale gegen den VfB Unterliederbach im Neun-Meter-Schießen mit 0:2 das Turnier-Aus, nach dem es in der regulären Spielzeit 0:0 stand. In der Gruppenphase zeigte der FSV ordentliche Spiele, holte drei Siege gegen Rot-Weiß Walldorf (3:0), SG Wiking Offenbach (3:0) und SV Blau-Gelb Frankfurt (1:0), ehe es im letzten Spiel ein 0:1 gegen den TSV Schott Mainz gab. Am Sonntag beim Makkabi-Budenzauber konnte man nicht ganz an die Leistungen aus Maintal anknüpfen. So blieb nach einem 2:4 gegen den SSV Reutlingen, einem 2:1 gegen Eintracht Trier und einem 3:6 gegen die Stuttgarter Kickers nur das Spiel um Platz 5 und 6. Gegen den SV Waldhof Mannheim reichte es am Ende zu einem 1:1 in der regulären Spielzeit. Im Neun-Meter-Schießen war der FSV dann die treffsichere Mannschaft holte sich mit einem 4:2 den 5. Platz.

Trainer Ugurlu war insgesamt nicht ganz zufrieden: „Am Samstag konnten wir spielerisch über weite Strecken überzeugen, ehe uns das unglückliche Aus im Neun-Meter-Schießen ereilte. Am Sonntag waren wir spielerisch nicht auf der Höhe und konnten in den entscheidenden Momenten nicht auf die frühen Rückstände gegen Reutlingen und Stuttgart reagieren. An beiden Tagen gingen wir dazu mit unserer Chancenverwertung sehr fahrlässig um. Auf jeden Fall haben wir noch deutlich Luft nach oben und daran werden im Hinblick auf die weiteren Hallenturniere intensiv arbeiten.“

Es spielten (Samstag): Koeth, Konrad, Hoy (3), Wrobel (1), Zopf (1), Bojcic, Tsiokos (2)

Es spielten (Sonntag): Koeth, Da Silva Pereira (2), Durgun (1), Jung (3), Scheller, Erinc (2), Kraft

Autor: FSV-Jugendnews (Hajo Dill) | 05.12.2017

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