3. Liga


Der schwarz-blaue Jahresrückblick - das war 2017

Teil 3. Das dritte Quartal. Der sportliche Neustart beginnt.

Der #RestartFSV ist weiterhin in vollem Gange. Foto: Bild Pressehaus

Ende Juli begann dann die neue Saison. Regionalliga Südwest im Stadion am Bornheimer Hang. Im ersten Spiel trat der FSV bei der U23 von Mainz 05 an, die ebenfalls die Klasse nicht gehalten hatte. Ein Hauch von dritter Liga, aber die Realität sah anders aus. Und in dieser Realität gelang auch in der Regionalliga der Saisonstart nicht. Drei Spiele, drei Niederlagen, 11:1 Tore. Außerdem kam auch das Verletzungspech zurück. Direkt im ersten Spiel verletzte sich der neue Kapitän Alban Sabah schwer, sollte Monate ausfallen. Ende August wurde noch der ehemalige FSV-Profi Nestor Djengoue verpflichtet. Ein Glücksgriff, der die Abwehr merklich stabilisierte.

Am vierten Spieltag sollte im Heimspiel gegen die TuS Koblenz dann auch der erste Sieg gelingen. Ein kleiner Schritt, aber dennoch eine unglaubliche Erleichterung. Durchwachsen ging es weiter, die Punkte wurden allerdings in erster Linie bei den Heimspielen eingefahren. Etwas, das die Fans aus den letzten Spielzeiten nicht unbedingt gewohnt waren. Trainer Alexander Conrad arbeitete mit seiner Mannschaft ruhig und besonnen weiter, die Abwehr wurde sicherer, die ersten Torjäger kristallisieren sich heraus. Das waren allerdings noch nicht die Spieler, von denen man es erwartet hatte. Verletzungspech schlug immer wieder zu, Stürmer Maziar Namavizadeh verletzte sich schwer und wird erst voraussichtlich im Frühjahr wieder zurückkehren. Und so glänzten andere Spieler und sorgten für die notwendigen Tore.

Eines der sportlichen Highlights der Regionalliga-Saison stand bereits im September an: Das Duell mit den Offenbacher Kickers. Am Montagabend und live im Fernsehen machten sich zahlreiche Bornheimer auf den Weg, um den Fußballsportverein in der Nachbarstadt zu unterstützen. Auch das Team trat gut auf. Kämpferisch, entschlossen. Der FSV konnte lange und gut mithalten, am Ende reichte es aber nicht für einen Punktgewinn. Mit 4:1 fiel der Sieg der Offenbacher allerdings deutlicher aus, als es aufgrund des Spielverlaufs nötig gewesen wäre.

Ein weiterer wichtiger Meilenstein zu dieser Zeit war auch der Vertragsabschluss mit dem neuen Hauptsponsor. Mit der Saphir Radiochirurgie hatte der FSV Frankfurt nun einen wichtigen Unterstützer und Partner, der sich ab sofort auch auf den Trikots präsentierte. Weiterhin lief auch die Suche nach einem neuen Namensgeber für das Stadion. 

Nach gut 2,5 Monaten in der neuen Spielklasse bleibt der FSV eine Wundertüte. Gegen Gegner wie Offenbach tritt das Team gut auf, gegen vermeintlich „einfache“ Gegner tut man sich oft etwas schwerer. Der Fußballsportverein ist alles andere als durchschaubar. Eine spannende erste Zeit, an deren Ende der FSV Frankfurt im September auf Platz 14 steht. Weiterhin viel Arbeit für Alexander Conrad und das Team der Geschäftsstelle.  


(Teil 4 gibt's am kommenden Samstag)

Autor: SK | 27.12.2017

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