3. Liga


FSV gewinnt ersten Test mit 11:1

Erster Testspielsieg gegen die SpVgg Fechenheim

Sie schossen zusammen 8 Tore: Vito Plut und Neuzugang Ilias Soultani. Foto: K.Peters/Foto Hübner

Torreich ging es im ersten Testspiel der Saison 2018/2019 zu. Die Spielvereinigung Fechenheim hatte am Ende, trotz guter Leistung, gegen den FSV keine Chance.

Der FSV startete engagiert in die Partie gegen die Fechenheimer Spielvereinigung 03. Bereits in der Anfangsphase gab es schon kleinere Möglichkeiten für den FSV, um in Führung zu gehen. Doch auf den ersten Treffer mussten die Zuschauer bis zur 17. Minute warten. Vito Plut zog von der rechten Strafraumseite in den Strafraum und legte auf Ilias Soultani ab, der nur noch in das leere Tor schieben musste.

Es dauerte nicht lange bis der nächste Treffer für die Gäste aus Bornheim fiel. Diesmal bereitete Soultani stark vor und legte auf Vito Plut ab, der auch dieses Mal keine große Mühe vor Fechenheims Torhüter Alessio Sciortino hatte.

In der 24. Spielminute gab es die erste Torchance der Fechenheimer. Joel Remhoff probierte es flach aus der Distanz, dieser Versuch war aber sichere Beute für FSV-Schlussmann Marco Aulbach. Quasi im Gegenzug erhöhte Marco Koch mit einem Traumsolo auf 3:0. Alleine vor SpVgg Keeper Sciortino spielte er diesen erst aus und lupfte dann ins leere Tor.

Dann folgte ein Doppelschlag des FSV. Erst erkämpfte Pollasch stark im Vorcheck den Ball und steckte auf Soultani, der abermals frei vor dem Tor stand, und auf 4:0 (30. Minute) erhöhte. Nur eine Minute später das selbe Muster: Wieder erkämpfte der FSV sich den Ball tief in der Fechenheimer Hälfte und Plut traf nach Vorarbeit von Soultani zum 5:0 (31.).

Aber auch Fechenheim erarbeitete sich Torchancen, eine sehr gute in der 33. Spielminute. Metehan Karakus nahm einen halbhohen Ball volley und Aulbach musste sich mächtig strecken, um an den Schuss zu kommen. Den Abpraller von Aulbach schob dann Armin Hadzic am völlig offenen FSV Tor am linken Pfosten vorbei.

Nur zwei Minuten später sorgten Soultani und Plut, die sehr gut harmonierten, für die Erhöhung auf 6:0 (35.). Die FSV Tore fielen immer wieder nach dem selben Muster, was aber auch daran lag, dass die Mannschaft von Cheftrainer Alexander Conrad versuchte, jede Situation spielerisch zu lösen.

Vor der Halbzeit trafen noch Soultani per abgefälschtem Distanzschuss zum 7:0 (43.) und Robert Schick per sehenswerter Direktabnahme einer Flanke von Marco Koch zum 8:0 (45. Minute).

In der Halbzeit wurde auf beiden Seiten kräftig durchgewechselt.

Auch in der zweiten Halbzeit hatte der FSV das Heft in der Hand, kontrollierte die Partie und das nächste Tor sollte nicht lange auf sich warten lassen. Diesmal nach toller Vorarbeit von Steffen Straub traf Plut zum 9:0 (47.). In der 59. Minute konnte Tolga Tuygar den verdienten Ehrentreffer für Fechenheim erzielen. Vom rechten Strafraumeck zog er ab und FSV-Keeper Matay Birol, der in der Halbzeit für Marco Aulbach eingewechselt wurde, hatte keine Abwehrchance.

Ein weiteres Tor der Fechenheimer blieb ihnen trotz der einen oder anderen Chance verwehrt. Den Schlusspunkt setzten zum 10:1 Volkan Zuerluer (64.) mit einem Eigentor sowie Vito Plut mit dem Tor zum 11:1-Endstand (67.).



FSV Frankfurt
Aulbach (46. Birol), Sierck (32. Markovic), Sabah, Pollasch, Huckle, Straub, Soultani, Schick (46. Namavizadeh), Becker (46. Mangafic), Koch, Plut


Schiedsrichter
Sebastian Wiesner

Tore
0:1 Soultani (17.), 0:2 Plut (22.), 0:3 Koch (26.), 0:4 Soultani (32.), 0:5 Plut (33.), 0:6 Soultani (35.), 0:7 Soultani (43.), 0:8 Schick (45.), 0:9 Plut (47.), 1:9 Tolga Tuygar (59.), 1:10 Volkan Zuerluer (64., ET), 1:11 Plut (67.)

Autor: JH | 28.06.2018

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