3. Liga


Jugendnews: U19 unterliegt im Wildparkstadion

Unnötige Niederlage der Schwarz-Blauen in Karlsruhe

Im Gegensatz zum Heimspiel gegen den FC Heidenheim (Foto) konnte man aus Karlsruhe keine Punkte mitnehmen. Foto: Heimberger

Nach zwei Siegen in Serie musste sich die U19 von Trainer Hakan Sünal im Wildparkstadion dem Karlsruher SC geschlagen geben, wobei am Ende nicht das bessere, sondern das effizientere Team gewann.

U19 unterliegt in Karlsruhe

Karlsruher SC – FSV Frankfurt 2:0 (1:0)

Tore: 1:0 (5.), 2:0 (78.)

Nach zwei Siegen in Serie gab es am Samstag im Wildparkstadion für die U19 von Trainer Hakan Sünal eine durchaus vermeidbare 0:2-Niederlage gegen Gastgeber KSC. Die Hausherren starteten flott und nutzten in der 5. Minute einen individuellen Fehler in der FSV-Defensive zur frühen Führung. In der Folge boten sich dem KSC noch zwei weitere gute Chancen die Führung auszubauen, ehe der FSV immer besser ins Spiel fand und das Spielgeschehen dominierte. Einziger Wermutstropfen aus FSV-Sicht, dass man aus den sich bietenden Chancen kein Kapital schlagen konnte und sich nicht mit dem verdienten Ausgleich belohnte. So ging es mit dem knappen Rückstand in die Halbzeitpause. Auch nach dem Seitenwechsel blieb der FSV die bessere Mannschaft gegen einen erstaunlich passiv wirkenden Gastgeber, der kaum ein Mittel fand sich gegen eine disziplinierte Frankfurter Mannschaft in Szene zu setzen. Aber auch in Durchgang Zwei war die Chancenverwertung das große Manko im Schwarz-Blauen-Spiel und man versäumte es den längst überfälligen Ausgleich zu markieren. Anders der KSC, der in der 78. Minute einen Konter setzte und mit seiner einzigen Chance durch ihren Top-Torjäger Batmaz für die Entscheidung sorgte. Der FSV versuchte bis zum Schlusspfiff alles, aber am Ende stand ein glücklicher KSC-Erfolg.

Trainer Sünal trauerte der verpassten Chance nach: „Eine letztlich unnötige Niederlage, denn heute war definitiv viel mehr drin. Wir haben das Spiel, abgesehen von den ersten zwanzig Minuten, beherrscht, diszipliniert gespielt und mit Sicherheit die besseren Chancen gehabt. Aber genau da lag der Unterschied. Der KSC war gnadenlos effizient und hat aus wenig ganz viel gemacht, nämlich drei Punkte. Meiner Mannschaft kann ich kaum einen Vorwurf machen. Sie hat alles probiert und bis zum Schlusspfiff an sich geglaubt. Jetzt werden wir uns noch mal im letzten Spiel des Jahres am Wochenende gegen Eintracht Frankfurt voll reinhängen und das Jahr mit einem Erfolgserlebnis abschließen.“

Es spielten: Harbrecht, Tiago (67. Chambron), Desch, Weiser (74. Junior Toure), Yokota (46. Pandza), Williams, Altindag, Aral (79. Mahmudov), Sejdovic, Bazzoli, Delic

Autor: FSV-Jugendnews (Hajo Dill) | 04.12.2018

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