3. Liga


Als der FSV im Pokalendspiel stand

80 Jahre Endspiel gegen Rapid Wien

click here Unsere Elf im Endspiel. Foto: FSV-Archiv

enter

custom essay service Heute jährt sich das Pokalendspiel, in dem unser Fußballsportverein stand, zum 80. Mal. Am 08. Januar 1939 fand das Endspiel um den DFB-Pokal, der zwischen 1935 und 1943 Tschammer-Pokal hieß, statt. Der FSV Frankfurt traf auf Rapid Wien.

Ein Jahr zuvor hatte Deutschland Österreich annektiert, was natürlich auch Auswirkungen auf den Fußball hatte. Rapid spielte noch im selben Jahr erstmals im deutschen Pokalwettbewerb mit und sprach direkt ein gewichtiges Wörtchen mit. Der FSV Frankfurt hatte sich im Halbfinale gegen den Wiener Sport-Club 3:2 durchgesetzt, Rapid gewann gegen den FC Nürnberg mit 2:0.

Am 08. Januar 1939 wurde letztmalig vor Ausbruch des zweiten Weltkrieges der Pokal ausgespielt. Schauplatz war auch damals schon das Berliner Olympiastadion. Standesgemäß ausverkauft bereitete allerdings das Wetter Kopfzerbrechen. Kein Wunder, denn es war Anfang Januar und hatte geschneit. Zum Schnee gesellte sich dann auch noch Regen, der das Spiel etwas erschwerte. Der FSV und seine Anhänger waren allerdings voller Hoffnung, schließlich war die Mannschaft bereits seit April 1938 ungeschlagen gewesen.

So stürmte der FSV Frankfurt los und konnte bereits in der 17. Minute das Führungstor durch Franz Dosedzal erzielen. Die anwesenden 40.000 Zuschauer sahen einen FSV Frankfurt, der diesen Pokal unbedingt mit nach Hause nehmen wollte. Zu einer der Schlüsselszenen dieses Endspiels kam es dann mitten in der zweiten Halbzeit. Willy May, rechter Verteidiger der Bornheimer, musste nach einem Zusammenprall mit Gegenspieler Georg Schors verletzt vom Platz. Auswechslungen gab es zu diesem Zeitpunkt noch nicht, so dass der FSV ab der 69. Minute in Unterzahl weiterspielen musste. Und das machte sich dann leider bemerkbar. Der FSV deutlich geschwächt und droht, einzubrechen.

Zu allem Überfluss kam dann auch noch die „Rapid-Viertelstunde“. Bereits vor einigen Jahren hatte es sich eingebürgert, dass die Anhänger die letzte Viertelstunde jedes Rapid-Spiels einklatschten und damit versuchten, die Mannschaft nochmal zu motivieren. Und das sollte leider auch in diesem Endspiel klappen. Tore in Minute 80 (Schors), 85 (Hofstätter) und 90 (Binder) sorgten für eine Niederlage des Frankfurter Underdogs, die in dieser Höhe aufgrund des Spiels nicht gerechtfertigt war.

Letztendlich ging der Silberpokal mit nach Wien. Es sollte das bisher einzige Pokalfinale für die Mannschaft des FSV Frankfurt bleiben.


buy papers online for college FSV Frankfurt – SK Rapid Wien
Endergebnis: 1:3

Datum: 08.01.1939
Stadion: Berliner Olympiastadion
Zuschauer: 40.000
Schiedsrichter: Fritz Rühle

Tore: 1:0 Dosedzal (17.), 1:1 Schors (80.), 1:2 Hofstätter (85.), 1:3 Binder (90.)
write my summary for me

FSV Frankfurt

Hans Wolf – Willi May, Heinrich Schweinhardt – Arthur Böttgen, Heinrich Dietsch, Fritz Fend – Hermann Armbruster, Karl Heldmann, Franz Dosedzal, Franz Faust, Heini Wörner

high school essay help Trainer: Martin Eiling

paper writing help
buy a college paper SK Rapid Wien
Rudolf Raftl – Heribert Sperner, Rudolf Schlauf – Franz Wagner, Johann Hofstätter, Stefan Skoumal – Franz Hofer, Georg Schors, Franz Binder, Wilhelm Holec, Johann Pesser

help writing a college essay Trainer: Leopold Nitsch

Autor: SK | 08.01.2019

  Drucken


Newsletter Anmeldung






watch Nach dem Klick auf die Schaltfläche "eintragen" gelangst Du zu unserem An- und Abmelde-System. Hier erhältst Du weitere Informationen.




Sponsoren des FSV Frankfurt
© FSV Frankfurt 1899 Fußball GmbH    |ImpressumKontaktDatenschutz