3. Liga


Befreiungsschlag misslingt

FSV verliert bei Brendel-Premiere trotz großer Moral mit 2:3

high school essay help Die Zuschauer sahen ein gutes Spiel mit Kampf auf beiden Seiten. Foto: Mohr/FNS

paper writing help Christoph Becker stand im Regen von Pirmasens, schüttelte mit dem Kopf und konnte es nicht fassen. Zwei Mal war der FSV Frankfurt zurückgenommen, hatte im ersten Spiel unter Interimstrainer Thomas Brendel große Moral bewiesen und eine klare Leistungssteigerung gezeigt. Am Ende aber mussten sich die Bornheimer beim FK Pirmasens mit 2:3 (0:1) geschlagen geben und kassierten somit die fünfte Niederlage in Folge.

Zwei Veränderungen nahm Brendel in der Startformation vor. Während Robert Schick nicht im Aufgebot stand, musste Marco Koch auf die Ersatzbank. Dafür rotierten Kamil Tyminski, der gemeinsam mit Ahmed Azaouagh das Mittelfeldzentrum bildete, und Christoph Becker auf der rechten Verteidigerposition in die erste Elf.

In dieser Konstellation zeigten die Bornheimer vom Start weg eine couragierte und mutige Leistung. Der FSV hatte optisch klare Vorteile, war bemüht, mit langen Ballbesitzphasen und strukturiertem Spielaufbau die Begegnung in die Hand zu nehmen. Was durchaus gelang. Außenbahnspieler Steffen Straub hatte denn nach schönen Kombinationen auch zwei ordentliche Gelegenheiten, fand aber sowohl in der 5. Minute als auch in der 17. Minute seinen Meister in FKP-Schlussmann Benjamin Reitz.

Wenn das Glück fehlt, kommt auch noch Pech dazu – diese Binsenweisheit musste anschließend auch die Brendel-Elf am eigenen Leib spüren. Als der Pirmasenser Dennis Krob in der 22. Minute eine Flanke in den Strafraum der Bornheimer segeln ließ, wollte Innenverteidiger Dominik Nothnagel klären, schoss dabei jedoch den goldrichtig stehenden Ricky Pinheiro derart unglücklich an, dass das Leder von diesem zum 1:0 für die Gastgeber ins Netz prallte.

Das war für das ohnehin stark angekratzte Selbstvertrauen freilich nicht förderlich. Doch aus der Bahn ließ sich der FSV davon nicht werfen. Die Gäste blieben gallig in den Zweikämpfen, versuchten den Ball laufen zu lassen. Vieles sah sehr ordentlich aus, allein die großen Chancen fehlten. Zwei Halbgelegenheiten von Vito Plut (36.) und Nestor Djengoue (45.) führten nicht zum Erfolg, so dass es mit einem 0:1-Rückstand in die Kabine ging.

Nach der Pause ließ die Erlösung jedoch nicht allzu lange auf sich warten. Eine Freistoßflanke von Straub wuchtete Plot in der 58. Minute zum 1:1-Ausgleich in die Maschen – der erste FSV-Treffer nach 430 torlosen Minuten. Der Dämpfer folgte in der 67. Minute: Die Gäste schafften es nicht, den Ball aus der Gefahrenzone zu bugsieren, ehe schließlich Yannick Osee per Kopf zur Stelle war und zum 2:1 traf. Ein echtes Ping-Pong-Tor. Enorm wichtig war, dass Marco Aulbach zwei Minuten später eine gute Gelegenheit von Patrick Freyer vereitelte.

Doch auch vom neuerlichen Rückstand erholten sich die Bornheimer – und belohnten sich dafür in der 72. Minute. Erneut nach einer Flanke, erneut per Kopf. Patrick Huckle brachte den Ball in die Mitte, dort stieg Arif Güclü am höchsten und köpfte zum 2:2 ein. Bestand hatte der erneute Ausgleich allerdings nicht allzu lange. Fünf Minuten darauf nämlich brachte Nothnagel den Pirmasenser Patrick Freyer im Strafraum zu Fall. Den fälligen Elfmeter verwandelte Krob zum 3:2 (77.). Während es Pirmasens in der Schlussphase nicht schaffte, den Sack trotz guter Konterchancen zuzumachen, blieb das letzte Aufbäumen des FSV ohne Ertrag.

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watch FSV-Trainer Thomas Brendel sagte: „Beide Mannschaften haben bis zum Schluss alles gegeben und ich hatte den Eindruck, dass wir spielerisch ein bisschen überlegen waren. Ich kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen, wir haben 90 Minuten alles gegeben, sind zwei Mal zurückgekommen, konnten auch spielerisch überzeugen. Ich habe eine Mannschaft gesehen, die lebt und die wollte. Das gibt mir Hoffnung für die nächsten Spiele. Ich glaube daran, dass wir es schaffen.“

FKP-Coach Peter Tretter meinte: „Ich ziehe den Hut davor, was die Jungs 90 Minuten auf dem Platz abliefern. Sicher hat heute nicht die bessere Mannschaft gewonnen, Frankfurt war uns technisch und spielerisch über weite Strecken überlegen. Nach dem 2:2 waren wir eigentlich mausetot, machen dann aber noch das 3:2. Jeder Spieler gibt immer das Letzte für den Verein, daher bin ich felsenfest davon überzeugt, dass wir den Klassenerhalt schaffen.“


buy papers online for college FK Pirmasens
Reitz – Osee, Pinheiro, Becker, Freyer (80. Griess), Bohnert (71. Schnuck), Hammann, Grünnagel, Steil, Krob (83. Ludy), Cisse.

write my summary for me FSV Frankfurt
Aulbach – Djengoue (79. Aschauer), Azaouagh (83. Burdenski), Güclü, Straub (70. Koch), Plut, Huckle, Tyminski, Becker, Nothnagel, Mangafic.

enter
Tore
1:0 (Pinheiro, 22.), 1:1 (Plut, 58.), 2:1 (Osee, 67.), 2:2 (Güclü, 72.), 3:2 (Krob, FE, 77.)

Gelbe Karten
Nothnagel, Burdenski 

Schiedsrichter
Jan Dennemärker

Zuschauer
756

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Autor: FD | 16.04.2019

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