3. Liga


Mit Hoffnung in den Endspurt

SSV Ulm 1846 zu Gast in der PSD Bank Arena

write my summary for me Am Samstag alles Geben! Foto: Anzzo Photography

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buy a college paper Wie es in den verbleibenden fünf Spielen gehen kann und muss, zeigte der FSV Frankfurt am Dienstag in Pirmasens schon vor dem Anpfiff. Alle 18 im Kader befindlichen Spieler versammelten sich auf dem Spielfeld in einem großen Kreis. Ein Team, eine Mission – Klassenerhalt. Nur mit vereinter Kraft wird sich der Bock für die Mannschaft von Interimstrainer Thomas Brendel umstoßen lassen. Idealerweise soll das schon am Samstag (14 Uhr) in der PSD Bank Arena gegen den SSV Ulm 1846 Fußball gelingen.

Fünf Niederlagen in Folge stehen für die Bornheimer mittlerweile zu Buche, davon einige besonders schmerzhafte gegen direkte Konkurrenten im Abstiegskampf der Regionalliga Südwest. Vor dem 30. Spieltag ist der Abstand auf den gefährdeten fünftletzten Platz auf nur noch einen Zähler zusammengeschmolzen. Doch: Das Spiel am Dienstag beim FK Pirmasens wirkt als Hoffnungsschimmer – 2:3-Niederlage hin oder her. „Ich habe in Pirmasens eine Mannschaft gesehen, die lebt und die will“, betont Interimstrainer Brendel.

Die wenige Zeit in der englischen Woche hat der 42-Jährige genutzt, um an der einen oder anderen kleinen Stellschraube zu drehen. „Wir haben uns ein bisschen mit dem Spielaufbau beschäftigt, damit, wie wir von hinten raus spielen wollen und wo wir hinkommen wollen“, erläutert Brendel. Mit der Umsetzung in Pirmasens war der neue FSV-Coach zufrieden. „Weil die Jungs das gut angenommen und umgesetzt haben, macht das ungemein Mut“, sagt Brendel. „Ich hoffe, dass wir das gegen Ulm noch ein bisschen vertiefen und einen noch besseren Auftritt hinlegen können.“

Das dürfte nötig sein, um gegen die Schwaben erfolgreich zu sein. Denn bei den Ulmern läuft es. Vier Mal hintereinander haben die Spatzen gewonnen, jeweils zu Null. Zuletzt gab es Kantersiege gegen Hoffenheim II (4:0) und Hessen Dreieich (5:0). Mit dieser Erfolgsserie hat sich die Mannschaft von Trainer Holger Bachthaler auf den vierten Tabellenplatz vorgeschoben. 

Im Hinspiel führte der FSV bis in die Schlussphase hinein, musste sich letztlich aufgrund eines Treffers in der Nachspielzeit aber mit 1:2 geschlagen geben. „Dennoch haben wir dort gezeigt, dass wir sie schlagen können“, stellt Brendel klar. „Sicher ist es gegen Ulm schwer, aber es ist trotzdem möglich, etwas zu holen.“ Flügelflitzer Steffen Straub meint: „Für uns geht es gegen Ulm um sehr viel, das muss man auf dem Platz sehen. Jeder gibt alles, jeder will aus dieser Situation raus!“

Beim FSV Frankfurt wird Kamil Tyminski nicht zur Verfügung stehen. Der Mittelfeldspieler fehlt aufgrund seiner fünften gelben Karte. Dagegen kehrt Verteidiger Jesse Sierck nach überstandener Rot-Sperre wieder zurück.

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Autor: FD | 19.04.2019

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