3. Liga


Den nächsten Schritt gehen

FSV will gegen Hessen Dreieich nachlegen

write my summary for me Marco Koch sorgte für den Treffer zum 2:1 Anschluss. Foto: Anzzo Photography

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buy a college paper Der Bock ist umgestoßen, der Befreiungsschlag geschafft: Mit dem 4:0-Auswärtssieg bei der TSG Hoffenheim II hat der FSV Frankfurt einen wichtigen Schritt auf dem Weg zum Klassenerhalt in der Regionalliga Südwest gemacht. Nun muss zuhause nachgelegt werden. Wenn am Samstag (14 Uhr) das bereits abgestiegene Schlusslicht SC Hessen Dreieich zum Nachbarschaftsduell in der PSD Bank Arena gastiert, ist ein Heimsieg für die Bornheimer Pflicht.

Ihre Ausgangslage hat die Mannschaft von Interimstrainer Thomas Brendel vor dem drittletzten Spieltag klar verbessert. Der Abstand auf den 1. FSV Mainz 05 II beträgt vier Punkte, die Rheinhessen sind derzeit Viertletzter und müssten nach aktueller Sachlage eine Etage runter. Das bedeutet auch: Der FSV Frankfurt kann es aus eigener Kraft schaffen, in den anstehenden beiden Heimspielen gegen Dreieich sowie den Drittletzten VfB Stuttgart II den Klassenerhalt unter Dach und Fach zu bringen. „Wir wollen es unbedingt vor dem letzten Spiel in Freiburg entscheiden“, stellt Brendel klar.

Der FSV-Coach weiß allerdings auch: „Es birgt immer eine gewisse Gefahr, gegen eine Mannschaft zu spielen, die schon abgestiegen ist und bei der sich einzelne Spieler nochmal präsentieren wollen. Wir brauchen also nicht glauben, dass uns etwas geschenkt wird.“ Dabei hatte der SC Hessen in seiner ersten Regionalliga-Saison eine ordentliche Vorrunde gespielt, zur Winterpause war man auch dank nachverpflichteter Routiniers wie dem Ex-Kölner Kevin Pezzoni oder dem vormaligen Regensburger Uwe Hesse mit 18 Punkten als Viertletzter mittendrin im Kampf um den Ligaverbleib. 

Doch seit dem Jahreswechsel geht nichts mehr. Die bittere Bilanz in 2019: Elf Spiele, ein Punkt. In sechs dieser elf Partien blieb man torlos. Folgenlos blieb diese Negativserie nicht. Im April trat aufgrund interner Unstimmigkeiten erst Vizepräsident Karl-Heinz Körbel zurück, wenig später folgten Trainer Rudi Bommer und Assistent Ralf Weber, die mit ihrem Rücktritt nochmal einen Impuls ermöglichen wollten. All das half jedoch nichts, auch Interimstrainer Volker Becker, zuvor Torwarttrainer, konnte keine Trendwende einleiten. Vier Niederlagen gab es unter seiner Regie, das jüngste 0:3 beim VfB Stuttgart II besiegelte vorzeitig den Abstieg.

Im Hinspiel setzte sich Dreieich übrigens mit 2:1 gegen den FSV durch. „Da haben wir natürlich noch etwas gutzumachen“, sagt Brendel, der auf die gelbgesperrte Stammkraft Ahmed Azaouagh verzichten muss. „Es ist ein bisschen blöd, dass er ausfällt. Aza hat in den letzten Spielen wirklich seine Leistung abgerufen, hatte viele Balleroberungen und viele torgefährliche Szenen“, erklärt der FSV-Trainer. „Aber wir haben Spieler, die da reinrutschen können.“

Im Vorfeld des Spiels findet der Familientag des FSV Frankfurt statt. Mit Torwandschießen, Fußball-Billard, Kinderschminken, einem Spielmobil und vielem mehr. Ab 11.30 Uhr startet der Familientag auf dem Richard-Herrmann-Platz vor der Südtribüne. Es lohnt sich also doppelt, am Samstag an den Bornheimer Hang zu kommen. Nun muss nur noch das Wetter mitspielen! 

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Autor: FD | 03.05.2019

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