3. Liga


Flutlichtspiel am Bornheimer Hang

Der FSV trifft auf den FC 08 Homburg

Am Montag will der FSV zu Hause endlich wieder jubeln Foto: Anzzo Photography

Am kommenden Montag trifft der FSV Frankfurt um 20:15 Uhr in der PSD-Bank Arena auf den FC 08 Homburg. Das Duell mit dem Team aus dem Saarland wird, wie schon die Partie in Elversberg, live auf Sport1 übertragen.

Der FC Homburg kommt als Favorit an den Bornheimer Hang. Als Tabellenvierter hat die Mannschaft von Cheftrainer Jürgen Luginger nach sieben Siegen, zwei Unentschieden und drei Niederlagen 23 Punkte auf dem Konto – zehn Punkte mehr als der FSV. Zudem sind die Homburger seit sechs Spielen ungeschlagen. Dabei konnten die Saarländer vor allem gegen Konkurrenten aus der oberen Tabellenhälfte sehr gute Ergebnisse erzielen. Gegen Kickers Offenbach (2:1), die SV Elversberg (3:2) und den TSV Steinbach Haiger (2:1) stand am Ende jedes Mal die maximale Punkteausbeute. Unter der Woche gab es in einem Testspiel gegen den SV Darmstadt 98 einen weiteren Achtungserfolg. Gegen den Zweitligisten setzten sich die Homburger mit 1:0 durch. Auch wenn es nur ein Testspiel war, zeigt es trotzdem die Qualität des FCH.

Der FSV Frankfurt hingegen konnte in den letzten sechs Ligaspielen nur einmal gewinnen (2:0 in Bahlingen). In diesem Spiel fielen auch die einzigen zwei Tore für den FSV. In den fünf anderen Partien blieben die Bornheimer ohne Torerfolg. Für Cheftrainer Thomas Brendel ist die Chancenverwertung momentan die größte Baustelle. Am vergangenen Mittwoch zeigte der FSV, dass er es besser kann. Im Achtelfinale des Hessenpokals gegen die SG Barockstadt Fulda-Lehnerz nutzten die Schwarzblauen ihre Chancen eiskalt und setzten sich mit 3:1 durch.

In der heimischen PSD-Bank Arena gab es erst einen Sieg. Am ersten Spieltag setzten sich die Schwarzblauen  mit 2:1 gegen die TSG Balingen durch. Der nächste Sieg soll, wenn es nach Cheftrainer Thomas Brendel geht, am Montag hinzukommen. Neben den Langzeitverletzten, Mischa Häuser (Riss des Syndesmosebandes), Robin Williams (Riss des Syndemose- und des Außenbandes), Marco Aulbach und Vito Plut (beide Muskelfasseriss) muss Brendel aber zusätzlich auch auf den gelbgesperrten Nestor Djengoue verzichten. Erfreulich ist aber, dass Arif Güclü nach überstandener Prellung im Sprunggelenk aller Vorrausicht nach in den Kader zurückkehren wird.



Thomas Brendel, Cheftrainer FSV Frankfurt:
„Wir treffen wieder auf einen qualitativ hochwertigen Gegner. Das Team ist mit vielen guten Einzelspielern gespickt und zählt zu den Top-Mannschaften der Liga. Für meine Jungs ist es wieder eine gute Möglichkeit, sich einem sehr guten Gegner zu präsentieren. Wir wollen natürlich dagegenhalten und am Ende unseren zweiten Heimsieg feiern.“

Autor: CL | 11.10.2019

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