3. Liga


Der FSV löst das Halbfinal-Ticket

3:0-Sieg im Hessenpokal-Viertelfinale gegen die SG Waldsolms

Auf dem Kunstrasen in Kraftsolms war der FSV von Beginn an spielbestimmend Foto:FSV

Der FSV Frankfurt hat am heutigen Samstag, den 16. November 2019 das Viertelfinale des Bitburger Hessenpokals bei der SG Waldsolms vor einer stattlichen Kulisse mit 3:0 gewonnen. Die Toren gegen den Gruppenligisten erzielten Nothnagel, Born und Mangafic.

FSV-Cheftrainer Thomas Brendel veränderte die Startelf im Vergleich zum letzten Ligaspiel gegen die TSG 1899 Hoffenheim II auf zwei Positionen. Für Azaouagh und Bazzoli standen Burdenski und Sejdovic von Beginn an auf dem Platz.

Die Marschrouten der beiden Teams ließen sich schon von Beginn an erkennen. Während die Gastgeber der SG auf die Defensive setzten, versuchte der FSV mit viel Ballbesitz die Lücken in der gegnerischen Hintermannschaft zu finden. Die erste gute Möglichkeit für die Schwarzblauen führte dann auch gleich zum ersten Treffer. Einen Freistoß aus rund 25 Metern setzte FSV-Kapitän Dominik Nothnagel sehenswert genau in den Winkel (7‘). Danach versuchten die Frankfurter gleich nachzulegen. Aber wie zu oft in dieser Partie waren die letzten Pässe in der Offensive zu ungenau. Der FSV ließ den Ball zwar gut in den eigenen Reihen laufen doch in den letzten Metern vor dem Heim-Tor fehlte die letzte Zielstrebigkeit. Von den Hausherren der SG Waldsolms kam im Spiel nach vorne wenig. Lediglich ein paar Freistöße aus dem Halbfeld konnte sich der Gruppenligist erspielen. Aber  FSV-Torhüter Kenan Mujezinovic hatte dabei keine Probleme. Nachdem der Fußballsportverein aus Frankfurt einige Chancen liegen gelassen hatte, traf er in der 44. Spielminute dann schließlich zum durchaus verdienten 2:0. Nach einem wunderschönen langen Ball aus der Hintermannschaft von Dominik Nothnagel, lief Mirco Born perfekt in den Strafraum und verlängerte das Spielgerät mit dem Kopf über den herauseilenden SGW-Keeper Marcel Lehmann hinweg ins Tor. Kurz darauf pfiff Schiedsrichter Felix Ebert die erste Hälfte ab.

Der Spielverlauf änderte sich zum zweiten Durchgang nicht. Wieder war es der FSV, der Ball und Gegner liefen ließ. Die SG Waldsolms konzentrierte sich weiter auf das Verteidigen. Fünf Minuten nach dem Seitenwechsel war es Nestor Djengoue der fast auf 3:0 stellte. Nach einer Ecke von Mangafic sprang der Innenverteidiger am höchsten,köpft den Ball aber nur an die Latte. Anschließend passierte wenig. Den Frankfurtern fehlte in der Offensive weiterhin die letzte Idee und die SG Waldsolms blieb im Spiel nach vorne wie schon in der ersten Halbzeit zu harmlos. So dauerte es bis zur 74. Minute ehe der FSV wieder gefährlich wurde und auf 3:0 stellen konnte. Nach einem Querpass von Güclü stand Mangafic in der Mitte frei, kontrollierte den Ball und musste dann nur noch einschieben. Wenige Minuten später war es wieder Mangafic, der einen schönen Schuss in Richtung des Langepfostens abließ und nur um Zentimeter scheiterte. Die beste Chance auf das 4:0 hatte aber der eingewechselte Jeonghui Cho. Nach einer Flanke von Wilton von der linken Seite setze der Youngster den Ball über das Tor. Am Ende blieb es beim verdienten 3:0-Erfolg des FSV Frankfurt und dem damit verbundenen Einzug ins Halbfinale des Hessenpokals. Dort trifft das Team vom Bornheimer Hang nun auf den TSV Eintracht Stadtallendorf.

Bevor der FSV nächste Woche wieder in der Regionalliga Südwest zum ersten Rückrundenspiel gegen die TSG Balingen gefragt ist, geht es am Dienstag in einem Testspiel gegen den Zweitligisten SV Darmstadt 98. Anpfiff dieser Partie ist um 19 Uhr in der PSD Bank Arena.





SG Waldsolms
Lehmann - Klapsch (87' Auriga), E.Diehl, Akci, Schuster, Parma (79' Hommel), P.Diehl, Aktas, L.Busch, Franco Alas (58' Vinetic), F.Busch

FSV Frankfurt
Mujezinovic – Kunert (83‘ Cho), Burdenski, Güclü, Born, Straub (46‘ Schulze Solano), Sejdovic, Djengoue (67‘ Sabah), Wilton, Nothnagel, Mangafic

Schiedsrichter
Felix Ebert, Maximilian Zuncke, Lukas Kitowski

Gelbe Karten
F.Busch (80‘) // Wilton (70‘)

Tore
0:1 Nothnagel (5')
0:2 Born (45')
0:3 Mangafic (71')

Autor: CL | 16.11.2019

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