3. Liga


Saison der RL Südwest ist abgebrochen

Regionalliga Südwest GbR verkündet Abbruch der Meisterschaftsrunde 2019/20

Grafik: FSV - Die Saison ist beendet

Wie die Regionalliga Südwest GbR gestern Abend in einer Pressemitteilung bekannt gab, wird die aktuelle Meisterschaftsrunde für beendet erklärt.

Die aktuellen Auswirkungen der Corona-Pandemie lassen es nicht zu, eine Fortführung der Saison in Betracht zu ziehen. Auch die Meinung der teilnehmenden Mannschaften hierzu war eindeutig.
„Der Austausch mit den Vereinen der Regionalliga Südwest war jederzeit offen, fair und konstruktiv“, lobt der Regionalliga Südwest GbR Geschäftsführer Sascha Döther.

Es wurde ebenfalls entschieden, dass der 1.FC Saarbrücken anhand einer Quotienten-Regel zum Meister der aktuellen Runde gekürt wird und somit als Aufsteiger in die 3.Liga feststeht.

Zudem wird es in dieser Runde keinen Absteiger aus der Regionalliga Südwest geben, jedoch 4 Mannschaften in die Spielklasse aufsteigen.
Je nachdem wie viele Mannschaften aus der 3.Liga in die Regionalliga Südwest absteigen, kann das Teilnehmerfeld der kommenden Saison bis auf 23 Mannschaften anwachsen.

 
Patrick Spengler, Geschäftsführer FSV Frankfurt: “Es ist die logische Konsequenz, eine andere Entscheidung wäre unter den aktuellen Bedingungen kaum umsetzbar. Diese finale Entscheidung gibt uns nun Planungssicherheit, zumindest für die aktuelle Saison. Die Aufstockung der Liga auf vielleicht bis zu 23 Mannschaften, stellt uns, mit Blick auf die Mehrkosten vor eine zusätzliche Herausforderung, die wir aber motiviert angehen und auch hoffentlich lösen werden. Wir gratulieren dem 1.FC Saarbrücken zum Aufstieg in die 3.Liga."

Thomas Brendel, Cheftrainer und Sportlicher Leiter des FSV Frankfurt: „Zuerst einmal gratuliere ich Saarbrücken zum Aufstieg, ich denke ein würdiger und verdienter Meister. Der Abbruch der Saison war die erwartete Entscheidung, die ich absolut nachvollziehen kann. Die aktuelle Situation bzw. die gegebenen Bedingungen lässt ein geregelte und gewohnte Spielvorbereitung nicht zu, auch die Umsetzung der Spieltage ist für einen Regionalligisten kaum zu stemmen. Nun können wir für die kommende Regionalligarunde planen, was aber nicht leicht werden wird. Hier brauchen wir ebenfalls relativ zeitnah einen grundsätzlichen Rahmenplan.“

Autor: cs | 27.05.2020

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