3. Liga


"Heimspiel drehen" mal umgekehrt

FSV siegt 3:2 nach 0:1-Rückstand

write my summary for me Der FSV jubelt, Cottbus wurde mit 3:2 nach Hause geschickt. Foto: Roskaritz

buy a college paper Der FSV Frankfurt hat das Heimspiel gegen das Spitzenteam FC Energie Cottbus mit 3:2 (0:1) gewonnen. Zwei Tore von Sascha Mölders bedeuteten die Wende des Spiels.

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click here FSV-Chefcoach Hans-Jürgen Boysen zog im Unterschied zur Aufstellung beim Karlsruher SC den Senegalesen Momar N'Diaye in die Spitze, Sven Müller kehrte ins rechte Mittelfeld zurück. Doch beim FSV lief nicht viel zusammen. Im Gegenteil, es ging in die andere Richtung, wie der Eckball in der 17. Minute demonstrierte: Die Chance durch die eigene Standardsituation wurde vom FSV vertändelt, stattdessen startete Energie Cottbus einen Konter, an dessen Ende die 1:0-Führung der Lausitzer stand. Sergiu Radu zog los und legte auf den freistehenden Rok Kronaveter ab, der sich diese tausendprozentige Chance nicht entgehen ließ.

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high school essay help Der FSV versuchte zwar, nach vorne zu spielen, aber die Schussversuche von Samil Cinaz, Momar N'Diaye, Mario Fillinger, Mike Wunderlich und Jürgen Gjasula verpufften. Energie war dem 2:0 näher als der FSV dem Ausgleich. N'Diaye kratzte einen Freistoß aus 18 Metern Torentfernung per Kopf von der Torlinie.

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help writing a college essay In der zweiten Hälfte zeigte der FSV seine Schokoladenseite. Boysen brachte Cidimar und Sascha Mölders für Fillinger und Sven Müller. Damit bewies der Übungsleiter ein "goldenes Händchen". Denn bereits nach 42 Sekunden erzielte Mölders den Ausgleich. Einen Schuss von Cinaz konnte der Energie-Keeper Thorsten Kirschbaum nur abklatschen, Mölders setze nach, auch sein erster Versuch wurde gehalten, doch sein zweiter Schuss fand den Weg ins Netz - das Zeichen zum Angriff!

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enter Fünf Minuten später nahm es Jürgen Gjasula mit der halben Hintermannschaft der Cottbuser auf, flankte in die Strafraummitte und - hatte Glück. Denn seine Flanke wurde von Markus Brzenska Richtung Tor abgefälscht und tunnelte zudem dessen Mannschaftskollegen Takahito Soma: Der FSV hatte das Spiel gedreht!

 

Im Anschluss drängte nicht etwa Cottbus auf den Ausgleich, sondern der FSV auf das dritte Tor. N'Diaye traf mit einer Grätsche aus spitzem Winkel den Außenpfosten und erneut Mölders schaffte es, den Ball nach Flanke von Christian Müller per Kopf im Tor der Lausitzer unter zu bringen.

 

Doch das Spiel war damit noch nicht gelaufen: Energie antwortete schnell, Hünemeier verlängerte einen Freistoß per Kopf zum Anschlusstreffer. Das sorgte für einen spannende Schlussphase, aber der FSV brachte den knappen Vorsprung über die Zeit. Die Schwarz-Blauen stehen nun mit zwölf Punkten auf dem achten Tabellenplatz.

 

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Autor: Matthias Gast | 03.10.2010

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