3. Liga


Spektakuläres 3:3-Unentschieden in München

Mölders wieder zweimal erfolgreich

write my summary for me Sascha Mölders schiebt zum 1:0 für den FSV ein. Foto: Roskaritz

buy a college paper Der FSV Frankfurt hat beim TSV 1860 München das erste Unentschieden der Saison eingefahren. In einem kurzweiligen Spiel stand es am Ende 3:3 (1:1). Der FSV holte dabei einen zwischenzeitlichen 1:3-Rückstand auf.

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click here FSV-Cheftrainer hatte in München eine taktische Überraschung parat. Neben Samil Cinaz ließ er Sven Müller als zweiten „Sechser“ auflaufen. Björn Schlicke konnte nach seinem verletzungsbedingten Ausscheiden am vorherigen Spieltag wieder auflaufen, Jürgen Gjasula blieb anfangs auf der Bank.

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high school essay help Nach einer Viertelstunde wurde Patric Klandt zum ersten Mal geprüft, und wie! Aus sieben Metern Torentfernung knallte Stefan Buck den Ball aufs Tor. Top-Keeper Klandt hielt den Schuss sogar fest! Auf der Gegenseite bereitete ein Abwehrschnitzer und das energische Nachsetzen von Sascha Mölders den Weg zur FSV-Führung. Mölders erkämpfte sich die Kugel, lief alleine auf Gabor Kiraly zu, blieb cool und versenkte den Ball im Löwenkäfig.

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help writing a college essay Nach einer halben Stunde brachte Daniel Halfar einen 20-Meter-Schuss aufs FSV-Tor, Klandt nutzte den Versuch als Flugeinlage. Doch der folgende Schuss ging ihm durch die Lappen, Alexander Ludwig traf aus spitzem Winkel nach einem kurz ausgeführten Eckball zum Ausgleich.

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enter Nach der Pause sorgten die Hausherren für den ersten Knalleffekt. Nach Flanke von Florin Lovin von der rechten Strafraumkante köpfte Ex-Nationalstürmer Benny Lauth den Ball aufs Tor und bereitete sich bereits auf den Jubel vor, doch Klandt kratzte den Ball von der Linie. Der Freistoß von Stefan Buck kurz darauf segelte nur knapp am FSV-Tor vorbei. Doch der Münchner Führungstreffer ließ nicht mehr lange auf sich warten. Ein scharf hereingegebener Freistoß von Alexander Ludwig fand den Kopf des Sünders vom 0:1, Stefan Bell, die Löwen hatten das Spiel gedreht.

 

Dann ging es Schlag auf Schlag: Mölders köpfte nach einem Eckball an den Pfosten. Auf der anderen Seite lief Lauth alleine auf Klandt zu, der FSV-Keeper entschärfte den ersten Versuch, doch der Ball prallte zu Lauth zurück. Mit dem zweiten Versuch traf er das leere Tor.

 

Doch der FSV steckte nicht auf. Samil Cinaz zog aus 20 Metern ab, Kiraly konnte nur abklatschen und Mölders knallte den Nachschuss in die Maschen. Es gab wieder Hoffnung für den FSV! Und der FSV machte weiter Druck…Aber auch die „Sechziger“ kamen zu Chancen: Lauth verfehlte nach einer Stunde Spielzeit das Tor nur um Zentimeter. Und in der 70. Minute kam Lauth aus fünf (!) Metern Torentfernung frei zum Kopfball, doch Klandt war wieder auf dem Posten.

 

Der 3:3-Ausgleich fiel zwanzig Minuten vor Schluss: Nach Eckball Wunderlich, nutzte Samil Cinaz en per Kopf verlängerten Ball und netzte zum sechsten Tor des Tages  ein. Das muntere Spiel setzte sich fort, der FSV wollte mehr. Doch nach Chancen auf beiden Seite blieb es beim gerechten 3:3-Remis.

 

TSV 1860 München - FSV Frankfurt 3:3 (1:1)

1860 München: Kiraly - Rukavina, Bell, Bülow, Buck - Ignjovski (63. Schindler), Lovin - Halfar (59. Leitner), Ludwig (75. Rakic), Bierofka - Lauth

FSV Frankfurt: Klandt - Christian Müller, Schlicke, Gledson, Konrad - Sven Müller (73. Gjasula), Cinaz - N'Diaye (85. Bouhaddouz), Wunderlich, Fillinger - Mölders (88. Cidimar)

 

Tore: 0:1 Mölders (24.), 1:1 Ludwig (30.), 2:1 Bell (52.), 3:1 Lauth (54.), 3:2 Mölders (58.), 3:3 Cinaz (72.)

Schiedsrichter: Fischer (Hemer)

Zuschauer: 17.100

Gelbe Karten: Ludwig (3) / Christian Müller (6), Cinaz (5), Fillinger (2), Wunderlich (3)

Autor: Matthias Gast | 21.11.2010

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