3. Liga


FSV erteilt Osnabrück unterhaltsame 4:1-Lehrstunde

Wunderlich als Doppeltorschütze

write my summary for me Momar N'Diaye erzielt das frühe 1:0 für den FSV. Foto Hartenfelser

buy a college paper Der FSV Frankfurt hat das Heimspiel gegen den VfL Osnabrück durch eine überzeugende Vorstellung mit 4:1 (4:0) gewonnen.

coursework research Cheftrainer Hans-Jürgen Boysen ersetzte den gelb-gesperrten Samil Cinaz durch Jaouhar Mnari, ansonsten lief die Elf aus dem Spiel bei 1860 München auf. Jürgen Gjasula musste wegen muskulärer Probleme kurz vor Spielbeginn passen.

click here Wie beim letzten Heimspiel gegen Union Berlin legte der FSV los wie die Feuerwehr: Den Wunderlich-Eckball in der 4. Minute köpfte Momar N'Diaye in die linke Ecke des Osnabrücker Kastens zur 1:0-Führung ein. Doch im Gegensatz zum Spiel gegen die Hauptstädter bekam der FSV nicht postwendend den Ausgleichstreffer. Ganz im Gegenteil, die Boysen-Truppe legte nach: Sven Müllers weiter Flankenwechsel nahm Mario Fillinger auf dem linken Flügel an, zog nach innen und jagte den Ball mit einem perfekten Vollspannstoß flach ins lange Eck.

custom essay service Osnabrücks Trainer KArsten Baumann reagierte sofort und unmissverständlich: Nach einer Viertelstunde wechselte er Momo Diabang und Steffen Heidrich aus. Björn Lindemann und der ehemalige FSV-Akteur Henrich Bencik kamen, doch das änderte nichts am Spiel. 

high school essay help Im Gegenteil: Jetzt dreht Mike Wunderlich noch stärker auf: Er jagte einen Freistoß aus 30 Metern Torentfernung genau ins linke untere Toreck, Osnabrücks Torhüter Tino Berbig flog ins Leere, es stand 3:0 nach knapp einer halben Stunde! Der VfL erarbeitete sich kaum Tormöglichkeiten. Ein Freistoß flog knapp am FSv-Kasten vorbei und eine Flanke von Bencik wurde verpasst, was aber beides nicht für Herzklopfen bei Patric Klandt sorgte.

paper writing help Den schönsten Angriff hob sich der FSV bis kurz vor dem Halbzeitpfiff auf. Fillinger spielte Wunderlich im Mittelfeld halbhoch an, der nahm den Ball herunter, trieb ihn durchs Mittelfeld, fand die Schnittstelle der Abwehr und schickte Sascha Mölders in Richtung Tor, der aber frei vor dem VfL-Keeper nicht den eigenen Torerfolg suchte, sondern uneigensinnig per "no-look-pass" wieder auf Wunderlich ablegte. Der zentrale Mittelfeldspieler des FSV musste nur noch einschieben und es hieß 4:0 (!) zur Halbzeit.

help writing a college essay In der zweiten Hälfte wollte der FSV nachlegen, doch der Sieg war anscheinend schon zu sicher in den Köpfen verankert. Denn der VfL Osnabrück präsentierte sich weiter harmlos, bekam lediglich kurz vor Spielende aus heiterem Himmel - was man beim zunehmenden Schneefall kaum behaupten kann - einen Elfmeter zugesprochen, den Björn Lindemann sicher zum 1:4-Anschlusstreffer verwandelte. 

watch ZU diesem Zeitpunkt agierten die Gäste nur noch zu zehnt. Tobias Nickenig hatte seinen ehemaligen Kölner Kollegen Wunderlich im Mittelfeld umgemäht und sah dafür die Rote Karte.

enter Der FSV verzeichnete noch einige Möglichkeiten, beispielsweise setzte der Zweifachtorschütze nach Wunderlich-N'Diaye-Doppelpass den Ball über das Tor. Dann gab es noch die Doppelchance von Mölders und dem eingewechselten Cidimar. Beide wurden abgeblockt. Die letzte Möglichkeit hatte der ebenfalls eingewechselte Aziz Bouhaddouz, der es per Drehschuss probierte, doch Torwart Berbig war auf dem Posten. Ein äußerst unterhaltsamer Abend im Frankfurter Volksbank Stadion.

FSV Frankfurt - VfL Osnabrück 4:1 (4:0)

FSV Frankfurt: Klandt – C.Müller, Schlicke, Gledson, M.Konrad – S. Müller (83. Dahlen), Mnari (67. Cidimar) - N'Diaye (78. Bouhaddouz), Wunderlich, Fillinger - Mölders

VfL Osnabrück: Berbig - Engel, Nickenig, Stang, Tauer - Hansen, Heidrich (16. Lindemann) - Adler (46. Siegert), Lejan - Tyrala, Diabang (16. Bencik)

 

Tore: 1:0 N'Diaye (4.), 2:0 Fillinger (9.), 3:0 Wunderlich (31.), 4:0 Wunderlich (41.), 4:1 Lindemann (84., Foulelfmeter)

Schiedsrichter: Dingert (Lebecksmühle)
Zuschauer: 2.808
Gelbe Karten: Christian Müller (7), Schlicke (3) - Tauer (3), Engel (2), Hansen (2)
Rote Karte: Nickenig wegen groben Foulspiels (63.)

Autor: Matthias Gast | 26.11.2010

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