3. Liga


1:1 - FSV holt Punkt auf holpriger Bielefelder "Alm"

Gjasula-Tor per Foulelfmeter

write my summary for me Patric Klandt kam in der Schlussphase unter Druck, hatte aber beim Gegentreffer keine Abwehrchance. Foto: Roskaritz

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buy a college paper Der FSV Frankfurt hat zum Rückrundenauftakt 1:1 (0:0) von Arminia Bielefeld getrennt. Jürgen Gjasula erzielte den Treffer für den FSV per Foulelfmeter.

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coursework research Cheftrainer Hans-Jürgen Boysen vertraute bewährten Kräften, ließ die Viererkette auflaufen, die sich zum Ende der Hinrunde herauskristallisiert hatte. Im Mittelfeld agierten Mike Wunderlich und Jürgen Gjasula wieder gemeinsam, abgesichert von Samil Cinaz, flankiert von Sven Müller und Mario Fillinger. Als einzige Sturmspitze lief Sascha Mölders auf.

click here Die Bielefelder „Alm“ hat ihren Namen aus den Gründungstagen des Klubs, weil ein Spieler die ackerähnlichen Zustände des Platzes beschrieb. Auch an diesem Sonntag im Januar 2011 fühlt man sich an diesen Tag zurückversetzt. Doch der FSV ließ sich von den mäßigen Platzverhältnissen nicht beeindrucken. Nach einer Minute feuerte Sven Müller den ersten Torschuss ab, stellte damit den Bielefelder Keeper Dennis Eilhoff vor keine großen Probleme, aber zeigte frühzeitig an: Der FSV will sich hier nicht verstecken! Danach ein Eckball von Wunderlich, Mölders kam in aussichtsreicher Position an den Ball, konnte jedoch nicht genügend Druck entfachen.

custom essay service Nachdem die Arminia den Weg in die FSV-Hälfte fand, fuhr der FSV einen gefährlichen Konter: Gjasula schickte Fillinger, der legte in die Strafraummitte zu Mölders, nur der Weg zum Tor war versperrt. Im Laufe der ersten Hälfte nahm die Härte im Spiel zu, die Arminia holte sich einige Gelbe Karten ab, auch Mölders bekam eine. In der 37. Minute wurde es erstmals brenzlig im FSV-Strafraum: Nach einem Eckball musste Christian Müller mit dem Kopf auf der Linie retten. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte bekam Wunderlich noch eine Gelegenheit, doch sein Schlenzer aus 20 Metern ging knapp am Tor vorbei.

high school essay help Am gleichen Pfosten ging direkt nach der Pause, in der 46. Minute ein Kopfball der Nummer 46 (Josip Tadic) daneben. Kurz darauf hämmerte di Gregorio einen Ball aus 20 Metern in Richtung Klandt-Kasten. Den Frankfurter Keeper ließ das kalt. Vielleicht ahnte er bereits, dass die Frankfurter Antwort nicht lange auf sich warten lässt. Der erneut sehr agile Wunderlich wurde im Bielefelder Strafraum zu Fall gebracht und Gjasula versenkte den fälligen Elfmeter locker flach im Toreck, die FSV-Führung auf der Alm!

paper writing help Doch die Arminia gab nicht auf: Nach einem Eckball mit abgefälschtem Kopfball rettete der Pfosten für den FSV. Zehn Minuten vor Schluss knallte Tadic den Ball an die Latte, er sprang auf den Boden und Baldo di Gregorio staubte per Kopfball zum 1:1-Ausgleich ab. Die Arminen gaben sich mit dem Punkt nicht zufrieden und rannen weiter in Richtung FSV-Tor, Dario Vidosic hatte noch eine Kopfballmöglichkeit, doch er ließ sie aus. So blieb es beim gerechten Unentschieden. Bitter nur, dass Andreas Dahlen in der hektischen Schlussphase mit Roter Karte vom Platz gestellt wurde.

Autor: Matthias Gast | 16.01.2011

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