3. Liga


FSV-Schreck Auer bestraft lachse Chancenverwertung

Wie in Aue: Wieder erzielt Gjasula den Ausgleich, wieder genügt es nicht

write my summary for me Timo Achenbach trifft zum 1:0, Klandt kann nur nachschauen. Foto: Hübner

buy a college paper Der FSV Frankfurt hat das Auswärtsspiel bei Alemannia Aachen mit 1:2 (0:1) verloren. Der FSV Frankfurt zeigte in gutes Spiel, erarbeitete sich zahlreiche Chancen, aber konnte kein Kapital daraus schlagen.

coursework research FSV-Cheftrainer Hans-Jürgen Boysen brachte aufgrund der verletzungsbedingten Ausfälle die beiden FSV-Eigengewächse Stefan Hickl und Aziz Bouhaddouz auf den Außenbahnen im Mittelfeld zum Einsatz. Über Hickl liefen in der Anfangsphase auch die ersten Konterversuche, die jedoch nicht zum Abschluss kamen. In der 13. Minute kam Bouhaddouz zu einer Kopfballgelegenheit nahe am gegnerischen Tor, doch er stand ungünstig zum anfliegenden Ball von Mike Wunderlich und konnte diesen nicht platzieren.

click here Die schwarz-gelben Aachener machten gehörigen Druck und kamen schon in der Anfangsviertelstunde zu zahlreichen Eckbällen und Freistößen von den Außen. Die FSV-Hintermannschaft, und allen voran Gledson mit seiner Kopfballpräsenz, hatten mächtig Arbeit zu verrichten.

custom essay service In der 25. Minute hätte es um ein Haar im Aachener Kasten geklingelt. Hickl schickte Sascha Mölders gedankenschnell auf der linken Seite auf die Reise Richtung Tor. Mölders umkurvte den heraus eilenden Aachener Keeper David Hohs, aber traf beim Abschluss aus spitzem Winkel das Aachener Tor nicht. Noch knapper war es sieben Minuten später: Nach einer Flanke von Samil Cinaz köpfte Mölders nur wenige Zentimeter über das Tor.

high school essay help In dieser Phase war der FSV klar Herr im fremden Haus, die Aachener Schussversuche landeten zumeist auf den oberen Rängen. Doch ein Knaller bildete die Ausnahme: Timo Achenbach trieb den Ball durchs Mittelfeld, wurde nicht angegriffen und jagte den Ball unbedrängt aus 25 Metern in den FSV-Kasten, Patric Klandt konnte nicht einmal reagieren.

paper writing help Der Ausgleich hätte nach einer ansehnlichen Kombination über Wunderlich, Mölders und Bouhaddouz fallen können, doch der verdeckte Schuss des jungen Frankfurters wurde von Hohs zurm Eckball abgelenkt. Bouhaddouz‘ Gegenstück auf der anderen Mittelfeldseite des FSV, Stefan Hickl wurde noch kurz vor dem Halbzeitpfiff wunderbar von Wunderlich in Szene gesetzt, er lief auf den Aachener Torwächter zu, aber brachte den Ball nicht an ihm vorbei. Mit einem 0:1-Rückstand ging der FSV in die Pause.

help writing a college essay Zoltan Stieber traf kurz danach das Außennetz nach mustergültiger Vorarbeit von Mirko Casper von der rechten Seite. Die Antwort lieferte Jürgen Gjasula, der mit einem Schlenzer von der Strafraumkante das gegnerische Tor nur knapp verfehlte, genauso wie Mölders mit seinem Kopfball nach Wunderlich-Freistoß wenig später.

watch Riesenpech in der 56. Minute: Nach toller Flanke von Christian Müller köpfte Mölders völlig freistehend im Strafraum an die Latte. Der FSV erhöhte die Schlagzahl. Gjasula bediente Wunderlich per Traumpass, doch der konnte sich nicht entscheidend durchsetzen. Dafür rettete der kleine Mittelfeldrenner eine Minute später mit einem Kopfball auf der eigenen Torlinie.

enter Wunderlichs kongenialer Mittelfeldpartner Gjasula sorgte in der 68. Minute mit einem sehenswerten Treffer für den 1:1-Ausgleich. Angespielt vom eingewechselten Momar N’Diaye, traf der FSV-10er wohlüberlegt unter die Latte platziert aus spitzem Winkel. genau in die Lücke des Aachener Tores. Diese Lücke fand Wunderlich beim nächsten Konter nicht, sein Schussversuch flog knapp über das Tor.

Wie in der ersten Hälfte hatte der FSV das Spiel klar in eigener Hand, doch der unvermeidliche Benjamin Auer schlich sich in der 82. Minute im FSV-Strafraum davon und köpfte zur Aachener Führung und damit zum Sieg ein. Ein bitterer Nachmittag für die Schwarz-Blauen, die für gute Arbeit nicht belohnt wurden.

Alemannia Aachen - FSV Frankfurt 2:1 (1:0)

Aachen: Hohs - Radjabali-Fardi, Casper, Feisthammel, Achenbach - Kratz - Junglas (73. Olajengbesi), Höger - Arslan (68. Cubukcu) - Auer, Stieber (83. Radu)

Frankfurt: Klandt - Christian Müller, Schlicke, Gledson, Manuel Konrad - Cinaz - Hickl (62. N'Diaye), Wunderlich, Gjasula, Bouhaddouz (79. Heitmeier) - Mölders (82. Cidimar)

Tore: 1:0 Achenbach (36.), 1:1 Gjasula (69.), 2:1 Auer (83.)

Schiedsrichter: Christian Fischer (Hemer)
Gelbe Karten: - / Gledson
Zuschauer: 15.813

Autor: Matthias Gast | 12.02.2011

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