3. Liga


3:1-Niederlage nach Traumstart in Berlin

Wieder Fallrückziehertor durch Mölders

write my summary for me Traumstart: Sascha Mölders erzielt per Fallrückzieher die Führung. Foto: Moschitz / Hübner

buy a college paper Der FSV Frankfurt hat am Freitagabend bei Hertha BSC Berlin trotz 1:0-Führung eine 1:3-Niederlage hinnehmen müssen.

coursework research Die beiden gelb-gesperrten Akteure Mike Wunderlich und Christian Müller rückten wieder in die erste Elf, Marc Heitmeier nahm den Platz des gesperrten Kapitäns Björn Schlicke in der Innenverteidigung ein. Mario Fillinger kam in der zweiten Hälfte für Stefan Hickl ins Spiel.

click here Das Spiel begann optimal und besonders sehenswert für den FSV: In der sechsten Spielminute flankte Stefan Hickl in die Strafraummitte, Aziz Bouhaddouz legte per Kopf ab auf Sascha Mölders, der den Ball – wie schon gegen Karlsruhe – mit einem wunderschönen Fallrückzieher in die Maschen des Hertha-Tores knallte. Der FSV führte 1:0, die Hertha-Fans verstummten, eisige Stille im weiten Rund des Olympiastadions.

custom essay service Und der FSV erarbeitete sich weitere Möglichkeiten, die jedoch nicht von Erfolg gekrönt waren. Natürlich machte auch die Hertha Druck und setzte einen erfolgreichen Konter nach einem Eckball des FSV. Von der linken Seite kam die Flanke in die Strafraummitte zu Patrick Ebert, der den Ball volley im Tor des FSV zum 1:1-Ausgleich versenkte. Und Hertha legte nach: In der 34. Minute nutzten die Hauptstädter die Unordnung im Frankfurter Strafraum. Peter Niemeyer legte den Ball nach einem Hackentrick von Pierre-Michel Lasogga an den Fünfmeterraum, wo Roman Hubnik in den Pass grätschte und das 2:1 markierte. Schon nach einer halben Stunde hatten die Berliner das Spiel gedreht.

high school essay help Nach der Pause kam der FSV druckvoll aus der Kabine, Mölders kam zu einer guten Chance, verzog jedoch knapp. Der FSV machte zu Beginn der zweiten Hälfte klar das Spiel, kam zu Eckbällen und weiteren Möglichkeiten. Bouhaddouz‘ Schuss kam zu zentral auf Torwart Maikel Aerts, der diesen Ball – im Gegensatz zu anderen Schüssen und Flanken – sicher fing.

paper writing help In der Folge hatte der FSV das Spiel weiter im Griff, aber konnte daraus kein Kapital schlagen. Zehn Minuten vor Abpfiff brachte FSV-Coach Hans-Jürgen Boysen als zusätzlichen Impuls Momar N’Diaye und Cidimar. Daraus folgten zumindest gute Chancen für Aziz Bouhaddouz, doch er scheiterte an Hertha-Keeper Aerts. Leider klingelte es auf der anderen Seite: Nach einem Eckball nutzte der eingewechselte Hertha-Star Raffael eine Schusschance und versenkte den Ball flach zur Entscheidung im Tor. Die Berliner hätten sogar durch Lasogga noch erhöhen können, doch eine fantastische Reaktion von Klandt eine Rettungstat auf der Linie von Gledson verhinderten Schlimmeres.

help writing a college essay Hertha BSC Berlin - FSV Frankfurt 3:1 (2:1)

watch Berlin: Aerts – Lell (71. Janker), Hubnik, Mijatovic, Kobiashvili – Niemeyer (63. Raffael), Lustenberger - Ebert, Rukavytsya (76. Ronny) - Lasogga, Ramos

enter Frankfurt: Klandt - C.Müller, Heitmeier, Gledson, Konrad (81. Cidimar) - Cinaz - Gjasula, Wunderlich – Hickl (46. Fillinger), Bouhaddouz, Mölders (81. N’Diaye)

Tore: 0:1 Mölders (6.), 1:1 Ebert (21.), 2:1 Hubnik (34.), 3:1 Raffael (83.)

Gelbe Karten: - / C. Müller

Schiedsrichter: Winkmann (Kerken)
Zuschauer: 32.401

Autor: Matthias Gast | 04.03.2011

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