3. Liga


Die Mutter aller unnötigen Niederlagen

FSV: 0:2 bei Union

write my summary for me Nach einem folgenschweren Missverständnis fällt das 1:0 für Union, Klandt und Heitmeier können es nicht fassen. Foto: Hübner

buy a college paper FSV-Cheftrainer Hans-Jürgen Boysen vertraute seiner ersten Elf aus der vorigen Partie gegen den VfL Bochum. Jedoch musste er kurzfristig, nach den Aufwärmübungen, auf den von Magenbeschwerden geplagten Kapitän  Björn Schlicke verzichten. Für ihn rückte Mario Fillinger in die Mannschaft.

coursework research Bereits in der zweiten Minute kam Spielmacher Jürgen Gjasula an der Strafraumgrenze zum Schuss, aber der Ersatzkapitän schlenzte nicht druckvoll genug aufs Berliner Tor. Kurz darauf schickte Sascha Mölders Fillinger auf der halblinken Seite in den Strafraum, doch der agierte zu unentschlossen. Insgesamt trat der FSV schon in der Anfangsphase stark auf, wirkte agil, kombinationssicher und kam durch Standardsituationen zu weiteren Gelegenheiten.

click here FSV-Torhüter Patric Klandt musste erstmals nach 18 Minuten eingreifen, aber er hatte keine Probleme, den harmlosen Schuss zu fangen. Die Antwort von Mike Wunderlich in Richtung Berliner Tor entfachte mehr Gefahr, ging aber per 20-Meter-Flachschuss knapp am Tor vorbei. In der 23. Minute ging Marc Heitmeier nach einer vom Schiedsrichter Tobias Christ nicht geahndeten Aktion zu Boden und musste wegen zwei Platzwunden, über und unter dem linken Auge, behandelt werden. FSV-Mannschaftsarzt Dr. Thomas Heddäus nähte die Wunde noch an Ort und Stelle zu. Diese Phase der Unterzahl nutzte Union, um stärkeren Druck zu entfachen. Doch keiner der rotgekleideten Spieler kam entscheidend zum Torabschluss. Nach rund fünf Minuten Behandlungspause konnte Innenverteidiger Heitmeier weiterspielen.

custom essay service Somit kam der FSV wieder stärker auf, Samil Cinaz‘ Schuss aus 23 Metern konnte Union-Torwart Marcel Hötteke mit Mühe über die Latte wehren, auch bei Wunderlichs Schuss zeigte sich der Keeper nicht unverwundbar. Besonders in der 38. Minute war der FSV der Führung ganz nah: Fillinger erkämpfte sich im Strafraum den Ball und setzte ihn ans Lattenkreuz, Riesenpech für den FSV! Gledson verfehlte den Kasten der Berliner beim folgenden Eckball ebenfalls nur um wenige Zentimeter.

high school essay help Zu Beginn der zweiten Hälfte schickte Wunderlich den schwedischen Linksverteidiger Andreas Dahlén, der kam im Strafraum zu Fall, aber die Pfeife des Schiedsrichters blieb stumm. In der wunderbaren Atmosphäre des „Stadions An der Alten Försterei“ übernahm der FSV gegen Mitte der zweiten Hälfte wieder die Regie, doch klare Torchancen blieben vorerst Mangelware. Beim FSV erzeugten die Eckbälle keine große Gefahr, ein Berliner Hackentrick des eingewechselten Björn Brunnemann brachte nur Punkte in der B-Note.

paper writing help Ein folgenreiches Missverständnis zwischen Klandt und Heitmeier brachte den Berliner die 1:0-Führung vollkommen aus dem Nichts. Torsten Mattuschka nutzte den Fauxpas und schob den Ball vom rechten Strafraumeck ein.

help writing a college essay Dass der FSV in der letzten Woche nicht untätig war und Freistöße übte, sah man bei Gjasulas Versuch, den Höttecke noch abwehrte. Unmittelbar danach vergab Mölders eine Gelegenheit. Die Berliner verlegten sich auf Konterchancen. Versuch 1 durch John Jairo Mosquera, Klandt hielt. Alle weiteren Offensivversuche des FSV blieben erfolglos, ein weiterer Konter der Berliner über den in Kürze scheidenden Rekordtorschützen Karim Benyamina mit der Flanke auf Mosquera brachte die Entscheidung. Der Südamerikaner köpfte aus kurzer Distanz ein. Die Berliner gewannen 2:0 und niemand verstand warum.

watch 1. FC Union Berlin - FSV Frankfurt 2:0 (0:0)

enter Union: Höttecke - Menz, Göhlert, Madouni, Kohlmann - Peitz - Quiring (60. Brunnemann), Mattuschka, Ede (78. Rauw) - Savran (59. Benyamina), John Jairo Mosquera

FSV Frankfurt: Klandt - Christian Müller, Gledson, Heitmeier (87. Cidimar), Dahlen - Cinaz (72. Bouhaddouz) - Sven Müller (81. Hickl), Wunderlich, Gjasula, Fillinger - Mölders

Tore: 1:0 Mattuschka (69.), 2:0 John Jairo Mosquera (89.)

Gelbe Karten: Fehlanzeige

Schiedsrichter: Tobias Christ (Münchweiler)

Zuschauer: 16.619

Autor: Matthias Gast | 10.04.2011

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