3. Liga


FSV Frankfurt feiert zweiten Testspielsieg im Trainingslager

3:1-Erfolg gegen rumänischen Erstligisten Universitatea Cluj

Andrew Wooten traf erneut für den FSV. Foto: bild pressehaus

Fußball-Zweitligist FSV Frankfurt hat auch das zweite Testspiel im Rahmen des Trainingslagers im türkischen Belek gewonnen. Beim 3:1 (2:1) gegen den rumänischen Erstligisten Universitatea Cluj erzielten Andrew Wooten, Marcel Kaffenberger und Joni Kauko die Tore für den FSV Frankfurt. Das Ergebnis hätte bei effektiverer Chancenverwertung wesentlich höher für den FSV ausfallen können, auch ein Strafstoß blieb ungenutzt.

Der FSV Frankfurt hatte das Spiel von Beginn an im Griff und münzte die Überlegenheit in Torchancen um: Der Schuss von Andrew Wooten nach Hackenvorarbeit von Mathew Leckie ging am Ziel vorbei, nach umgekehrter Kombination köpfte Leckie über das Gehäuse, Odise Roshi konnte seinen Sololauf aufs Tor nicht gewinnbringend abschließen und Manuel Konrad, Kapitän des FSV in der ersten Halbzeit, knallte einen Distanzschuss über das Tor.

Andrew Wooten war bei diesem Versuch erfolgreicher, mittlerweile zum fünften Mal in seiner vierten FSV-Halbzeit. Von Faton Toski freigespielt ließ er sich die Gelegenheit zur Führung aus halblinker Position im Strafraum nicht entgehen. Direkt im Anschluss zirkelte Marcel Kaffenberger einen Freistoß aus rund 20 Metern sehenswert zum 2:0 in die linke obere Ecke des gegnerischen Tores. Kurz vor dem Halbzeitpfiff verkürzte Cluj-Angreifer Valentin Lemnaru nach einem Pass von Vasilica Christocea freistehend aus zentraler Position auf 1:2.

In der zweiten Hälfte konnten die Schwarz-Blauen den Spielstand bald erhöhen: Michael Görlitz zog von der rechten Seite nach innen, sein Schussversuch knallte an die Latte. Den Abpraller verwertete Joni Kauko mit einem Schuss nahe der Strafraumgrenze zum 3:1. Das Resultat hätte auch wesentlich höher zugunsten des deutschen Zweitligisten ausfallen können, doch zahlreiche Möglichkeiten blieben ungenutzt, unter anderem einen Strafstoß – nach einem Foul an Björn Schlicke gepfiffen – konnte Edmond Kapllani nicht an Torhüter Vlad Niculescu vorbeibringen. Auf der Gegenseite hatte FSV-Keeper Sören Pirson ebenfalls eine starke Szene, als er kurz vor dem Abpfiff mit einer spektakulären Parade das 3:1 sicherstellte.

„Wir haben jeweils mit zwei unterschiedlichen Mannschaften in jeder Halbzeit gespielt und beide Halbzeiten gewonnen. In der ersten Halbzeit haben wir leider nach dem 2:0 etwas lässig gespielt. In der zweiten Halbzeit haben wir wieder Druck nach vorne zu gemacht und Chancen herausgespielt. Bei der Chancenverwertung müssen wir aber konzentrierter und sicherer im Abschluss und Vollenden der Spielzüge werden“, analysierte FSV-Cheftrainer Benno Möhlmann die Partie.

Möhlmann setzte 20 Feldspieler ein und verzichtete lediglich auf Rekonvaleszent Tim Heubach, die Torhüter Patric Klandt und Jannis Pellowski sowie Denis Epstein.

FSV Frankfurt, 1. Halbzeit: Pirson –Teixeira, Kaffenberger, Heitmeier, Kandziora - Roshi, Konrad, Toski, Bashiru - Wooten, Leckie.

FSV Frankfurt, 2. Halbzeit: Pirson - Huber, Schlicke, Oumari, Azaouagh - Görlitz, Kauko, Kruska, Nefiz – Kapllani, Rukavytsya.

Tore: 1:0 Wooten (25. Min.), 2:0 Kaffenberger (27. Min.), 2:1 Lemnaru (45. Min.), 3:1 Kauko (54. Min.)

Autor: Matthias Gast | 27.01.2014

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