3. Liga


„Alles in die Waagschale werfen“

SC Preußen Münster – FSV Frankfurt, 14.03.2017, 19:00

Von seinen FSV-Profis erwartet Cheftrainer Gino Lettieri "Herz, Leidenschaft und Willen". Foto: Hübner

Der FSV Frankfurt 1899 trifft in der Saison 2016/17 in der 3. Liga auswärts auf den SC Preußen Münster. Anpfiff im Preußenstadion ist am Dienstag, den 14. März 2017, um 19:00 Uhr.

FSV-Cheftrainer Gino Lettieri zur Ausgangssituation zu Beginn dieser englischen Woche: „Es ist keine Verkettung von unglücklichen Umständen, dass wir um den Klassenerhalt spielen. Deswegen müssen wir aufpassen, dass wir nicht weiter hinten rein rutschen. Das ist das Allerwichtigste für mich. Dabei geht es nicht um Schönspielereien oder taktische Finessen, vielmehr muss sich die Mannschaft jetzt mit aller Gewalt gegen diesen Abwärtstrend stemmen. Was ich vorlebe, erwarte ich auch von Mannschaft. Sie muss in jeder Sekunde auf dem Platz mit dem Kopf, der Seele und dem Herz alles in die Waagschale werfen. Das schulden wir auch den Fans und dem FSV Frankfurt, der uns verpflichtet hat. Der Verein hat mich verpflichtet, weil ich solche Situationen kenne und weiß, wie man mit so einer Situation umgehen muss.“

„Jeder muss hier alles geben“, führt Gino Lettieri weiter aus. „Das ist das entscheidende und das erwartet uns in den nächsten Wochen. Es hat nicht alles mit Fußball zu tun. Das ist in gewisser Weise auch eine Kopfsache, aus der wir raus kommen müssen, um den Abwärtstrend zu stoppen. Wir müssen mit Herz, Leidenschaft und Willen an die kommenden Aufgaben heran gehen. Den Willen spreche ich der Mannschaft nicht ab, aber wir müssen noch zulegen. Das ist noch nicht das, was ich von meiner Mannschaft in der momentanen Tabellensituation erwarte.“

FSV-Cheftrainer Gino Lettieri im Ausblick auf die bevorstehende Auswärtspartie: „Als Tabellennachbar wird das Spiel gegen Preußen Münster ein ganz wichtiges. Münster ist in einer ähnlichen Situation wie wir. Es werden in dieser englischen Woche sicherlich keine zwei einfachen Spiele für uns, aber dafür umso wichtigere. Diese Spiele werden auch ein bisschen die Marschrichtung vorgeben. Der Ball liegt bei uns, jeder einzelne Spieler muss jetzt mit anpacken. Für den einen oder anderen war die Belastung sehr hoch. Zum Glück haben wir Spieler, die diese Lücken schließen können.“

Beim FSV Frankfurt nicht zur Verfügung stehen Denis Streker (muskuläre Probleme), Fabian Graudenz (Innenbandteilanriss), Fabian Schleusener (Reha nach Kreuzband-OP) sowie Nahom Gebru (Reha nach Kreuzbandriss).

Autor: Carsten Praeg | 13.03.2017

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