
FSV-Cheftrainer Benno Möhlmann (re., mit FCE-Trainer Rudi Bommer) hat sich eine hervorragende Zwischenbilanz erarbeitet. Foto: Hübner
FSV-Geschäftsführer Sport Uwe Stöver: „Das war heute ein verdientes und wichtiges Unentschieden, auch wenn es erst relativ spät zustande gekommen ist. Ich denke sogar, dass an diesem Tag mehr drin war, aber nach dem Rückstand muss man mit dem Punkt zufrieden sein. Wir bleiben damit im Trend. Ich hoffe, dass sich das auch im kommenden Heimspiel gegen den FC St. Pauli fortsetzt. Die Konzentration muss bis zum letzten Spieltag aufrecht erhalten werden, denn auch die Konkurrenz punktet. “
FSV-Cheftrainer Benno Möhlmann: „Wir haben den Punkt heute verdient, haben größtenteils vernünftig gespielt und vor allen Dingen guten kämpferischen Einsatz über die ganzen 90 Minuten gezeigt und freuen uns darüber. Das ist nicht so einfach, im Kampf um den Klassenerhalt bei einer guten Energie-Mannschaft einen Punkt mitzunehmen. Wir waren von Anfang an gut im Spiel, haben unsere Situationen nach vorne gesucht, aber leider nicht entschlossen genug den Abschluss gestalten können. Wir kamen, von der Entwicklung her, unnötig in Rückstand. Dann war es schwierig, wieder richtig ins Spiel zu kommen. Das hat erst wieder in den letzten Minuten der ersten Halbzeit hingehauen. In der zweiten Halbzeit hatten wir mehr Spielanteile und vor dem 1:1 einige Situationen in der Vorbereitung, bei denen wir einen Treffer hätten erzielen können. Insgesamt sind wir zufrieden, weil dieser eine Punkt uns hilft, unser Ziel zu erreichen. Wir wissen, dass wir noch weiter machen müssen und werden das auch tun.“
FSV-Torschütze Zafer Yelen: „Jeder Punkt, den wir holen, ist wichtig. Den nehmen wir mit, das ist ein gewonnener Punkt. Wir haben in der Hinrunde oft unglücklich verloren, in der Rückrunde haben wir einen Riesenschritt nach vorne gemacht, was das Fußballerische und das kompakte Auftreten betrifft, und können auch gegen Mannschaften, die über uns stehen, punkten. In der Hinrunde hätten wir so ein Spiel wie heute wahrscheinlich verloren.“