Born in Bernem

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Beitragvon fsv_sascha » Donnerstag 14. April 2011, 09:57

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Beitragvon ADLERMANIA89 » Donnerstag 14. April 2011, 18:52

Klasse Aktion, nur so kann es gehen.
Wie wärs mit einem passenden Fanschal, auf der einen Seite "FSV Frankfurt" und auf der anderen "Born in Bernem". :schalsb:
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Beitragvon Hermann1947 » Donnerstag 14. April 2011, 19:34

ADLERMANIA89, den Schal gibt es aber nur für wirklich in Bernem geborene. :fsv1:
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Beitragvon Nordendler » Donnerstag 14. April 2011, 21:00

Naja. Auch hier im Bord wurde ja schon diskutiert, ob man den Fokus auf Bornheim oder ganz Frankfurt richten sollte. Nun hat sich der Verein leider für die provinziellere Variante entschieden.

Aber ist es wirklich nötig, die Bornheimer zu mobilisieren? Sind die nicht schon mobilisiert genug? Möglicherweise ist Bornheim zahlenmäßig schon an den Grenzen seines Fan-Potentials angekommen. Gibt es dazu Statistiken?

Ansonsten ist der Slogan "Born in Bernem" kontraproduktiv, ja ausgrenzend. Und zwar schon ab der Westseite des Sandweges. Als Nordendler liegt das für mich natürlich in der Natur der Sache. Aber es ist doch Unsinn, mit diesem Slogan mehr Leute aus Bockenheim oder Höchst ins Stadion bekommen zu wollen :behaemmert:

Wie auch immer, ich find alles gut, was mehr Zuschauer bringt. Falls es mehr Zuschauer bringt. Die anderen Plakate sind ja ganz nett. Aber meiner Meinung nach hätte man auch einfach mit Edding den nächsten Spieltag des FSV an die Lifaßsäule schreiben können. Das Wichtigste ist, dass überhaupt plakatiert wird, dass Aufmerksamkeit geschaffen wird.

"Bornheim Bornheim BOING BOING" :fsvsupp2:
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Beitragvon ADLERMANIA89 » Donnerstag 14. April 2011, 21:20

Unser Problem war doch schon die ganze Zeit, dass der FSV keine lebendige Identität hat, dass man nicht weiß, wofür der FSV steht.
Wenn man versucht für ganz Frankfurt zu werben, wär das viel zu allgemein.
Bei Union Berlin weiß doch auch jeder, das sind die Köpenicker. Und trotzdem kommen die Leute aus ganz Berlin zu den Heimspielen, aus den unterschiedlichsten Stadtteilen.
Bei uns kommen vll. von Zeit zu Zeit auch mehr, wenn wir den Stadtteil Bornheim als Aushängeschild nehmen. Die Leute müssen von diesem Stadtteil so fasziniert werden, dass es alle nach Bornheim und schließlich an den Bornheimer Hang zieht.
Das hat doch nichts mit Ausgrenzung zu tun, sondern damit dass man mit Ehre und Stolz zu etwas steht.
Bestes Beispiel Sankt Pauli: Mittlerweile ist es ja bei vielen so, wenn sie den Begriff Hamburg hören, denkt man sofort an Sankt Pauli, Reeperbahn, Szenenviertel und Fußball.
Wenn wir es schaffen, dass man bei dem Begriff Frankfurt sofort an Bornheim, Berger Straße, Schwarz-Blauer FSV denkt, dann haben wir es geschafft. B)
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Beitragvon Nordendler » Donnerstag 14. April 2011, 23:19

Ich glaube nicht, dass der FSV mit St. Pauli oder Union Berlin zu vergleichen ist. Weder ist Bornheim als Freibeuter-Hafen international bekannt, noch sind wir Hauptstadtverein einer geteilten Stadt, die weltweit das Symbol für den Kalten Krieg war.

Wir sind da eher mit den Stuttgarter Kickers zu vergleichen. Und bei so wenigen Einwohnern macht eine weitere Ein- und Abgrenzung aus meiner Sicht keinen Sinn.

Mir kommt es eher so vor, als sei "Born in Bernem" nur deswegen gewählt worden, weil der Spruch ohnehin schon lange existierte (Born in Bornheim) und nicht viel Hirnschmalz erforderte - er war werbetechnisch günstig. Um nicht zu sagen billig.

Clemens Krüger sagte auf der PK, er wolle keinen Stadtteilverein "FSV Bornheim". Aber genau darauf ist der Slogan ausgerichtet. Weiterhin wolle er eine "Emotionalisierung". Hoffen wir, dass der Schuss nicht nach hinten losgeht und eine Anti-Haltung erzeugt.

Werbung ist rein emotional, und bei mir hat er sofort das Gefühl erzeugt, nicht mehr dazu gehören zu sollen, weil ich ein paar Straßen zu weit westlich wohne. Und das, obwohl ich mit Haut und Haar FSVler bin :no:

Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Es ist gut, wenn der Staddteil hochgehalten wird. Da bin ich mit Köpenick wieder ganz bei dir, Adlermania. Nur das "Born in" geht mir auf den S.... Und trotzdem werde ich morgen gegen 1860 wieder "Bornheim!" brüllen, und zwar so oft, bis wieder mal drei Punkte im Sack sind! :fsv1:
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Beitragvon Schlüsselschüttler Bl. O » Donnerstag 14. April 2011, 23:30

Nein, der Spruch ist nicht darauf ausgerichtet, auszugrenzen. Kein FSV-Fan aus Sachsenhausen wird sich deshalb vom FSV abwenden und warum sollte er einen Griesheimer davon abhalten zum Hang zu kommen? Ist doch Unsinn. Die Kampagne ist darauf ausgerichtet, mehr Leute aus Bornheim und den angrenzenden Stadtteilen zu mobilisieren. Und das halte ich für einen guten Ansatz. Unter BR wurde das Wort "Bornheim" tunlichst vermieden und alles mögliche versucht, mit dem Effekt, daß die Zuschauerzahlen in dieser Saison sogar rückläufig sind. Jetzt laß doch einfach mal sehen, was diese Aktion bringt mittelfristig.
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Beitragvon Nordendler » Freitag 15. April 2011, 00:02

Schlüsselschüttler Bl. O schrieb:
Nein, der Spruch ist nicht darauf ausgerichtet, auszugrenzen. Kein FSV-Fan aus Sachsenhausen wird sich deshalb vom FSV abwenden und warum sollte er einen Griesheimer davon abhalten zum Hang zu kommen? Ist doch Unsinn. Die Kampagne ist darauf ausgerichtet, mehr Leute aus Bornheim und den angrenzenden Stadtteilen zu mobilisieren. Und das halte ich für einen guten Ansatz. Unter BR wurde das Wort "Bornheim" tunlichst vermieden und alles mögliche versucht, mit dem Effekt, daß die Zuschauerzahlen in dieser Saison sogar rückläufig sind. Jetzt laß doch einfach mal sehen, was diese Aktion bringt mittelfristig.


Einen echten Fan abhalten wird der Spruch hoffentlich nicht. Er wird aber sicherlich nicht mehr Leute aus anderen Stadtteilen mobilisieren.

Ich komme aus einem angrenzenden Stadtteil, und auf mich wirkt der Spruch extrem ausgrenzend. Daher fand ich Reisigs Ansatz sehr gut. Vielleicht war ihm auch bekannt, dass man Bornheim fantechnisch einfach nicht weiter auspressen kann.

Kannst du belegen, dass die (leicht) rückläufigen Zuschauerzahlen mit Reisigs Strategie zusmmenhängen, den FSV nicht auf Bornheim zu beschränken?

Ich vermute eher, dass der Reiz des Neuen abflaut. Aus der Sensation ist Alltag geworden. Und das Dümpeln im unteren Mittelfeld ist auch nicht so spannend wie ein nervenaufreibender Abstiegskampf.

Ansonsten einverstanden, wenn die Kampagne mittelfristig was bringt, soll es mir recht sein. Sie besteht ja auch noch aus anderen Aktionen.
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Beitragvon Hermann1947 » Freitag 15. April 2011, 09:59

Nordendler, ich verstehe das Ganze nicht, der FSV ist in Bernem gegründet, also geboren (Neudeutsch=Born). Soweit ein ganz normaler Bezug zum Geburtsort, er heißt aber FSV Frankfurt, daraus ergibt sich doch, dass er ein Frankfurter Verein ist. Wenn ich gefragt werde wo ich geboren wurde, rutscht mir meist "Bernem" raus und wenn die Leute dann gucken merke ich erst das sie nichts mit anfangen wissen. Was ist also an Bernem schlecht, da muß ich Adlermania89 zustimmen, das dient nur zur Idendität.
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Beitragvon Schlüsselschüttler Bl. O » Freitag 15. April 2011, 11:14

Nordendler schrieb:Kannst du belegen, dass die (leicht) rückläufigen Zuschauerzahlen mit Reisigs Strategie zusmmenhängen, den FSV nicht auf Bornheim zu beschränken?

Das habe ich so gar nicht gemeint. Ich bin der Meinung, daß a) eine Aktion wie die jetztige mit Fokus auf Bornheim unter BR möglicherweise nicht stattgefunden hätte, und b) die Aktionen unter BR wie Freikarten, "erst gucken dann zahlen" usw. offenbar keinen spürbaren Langzeiteffekt hatten, da die Zahlen nun mal eher rückläufig als steigend sind. Das war nicht als Affront gegen BR gemeint, sondern lediglich eine Zustimmung zu der neuen Kampagne, es jetzt mal mit der Fokussierung auf den Stadtteil zu versuchen, da die früheren Aktionen mit "Gießkanneneffekt" offenbar nicht nachhaltig gewirkt haben.
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Beitragvon Brillo Helmstein » Samstag 16. April 2011, 00:27

Die Werbegeschichte ist hoffentlich noch nicht zu Ende!

In Bernem bin auch ich nur zur Schule gegangen. Schon damals war ich ein Schwarz-Blauer unter vielen Rot-Schwarzen: Kübelweise Spott durfte ich erfahren! Ein "Bernemer" zu sein, das war alles andere als "Kult"!

Und jetzt haben wir eine Werbeagentur, die den Riesen-Satz: "Born in Bernem" für sich reklamiert.

Mein Fortsetzungsvorschlag:

"Born in Bernem,
Grown up in Frankfurt,
at Home in Germany"

Ich muss mich selbst loben: Tolle "denglische" Werbung!

Aber wie ist es, wenn Leute des "Neudeutschen" nicht mächtig sind oder "Denglisch" nicht mögen? Vielleicht gibt es sogar Leute, die die Sprache Goethe's, Schiller's, Hegel's oder Kant's mögen, weil sie die Welt weitergebracht haben? War das damals nicht übrigens "Deutsch"?

Mein Vorschlag für einen Werbefeldzug - mit Unterscheidungscharakter - als langjähriger FSV-Fan:

"Gegründet in Bernem,
Groß geworden in Frankfurt,
Jetzt erobern wir Deutschland!
Wer geht unseren Weg mit?"
Abgerechnet wird nach dem 34. Spieltag!
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Beitragvon Nordendler » Mittwoch 20. April 2011, 11:45

Hermann1947 schrieb:
Nordendler, ich verstehe das Ganze nicht, der FSV ist in Bernem gegründet, also geboren (Neudeutsch=Born). Soweit ein ganz normaler Bezug zum Geburtsort, er heißt aber FSV Frankfurt, daraus ergibt sich doch, dass er ein Frankfurter Verein ist. Wenn ich gefragt werde wo ich geboren wurde, rutscht mir meist "Bernem" raus und wenn die Leute dann gucken merke ich erst das sie nichts mit anfangen wissen. Was ist also an Bernem schlecht, da muß ich Adlermania89 zustimmen, das dient nur zur Idendität.


Hallo Hermann,
interessanter Aspekt, so hab ich das noch gar nicht gesehen, "Born in Bernem" auf den Geburtsort des Vereins zu beziehen. Damit könnt ich leben.

Wenn man ihn auf die Fans bezieht, ist er natürlich schmeichelhaft für jeden echten Bernemer und kann die Zustimmung teilweise nachvollziehen. Bis auf die Parkplatzsituation ist in Bernem gar nichts schlecht, im Gegenteil! ;o)

Aber ich hatte bei dem Spruch sofort das Gefühl, na toll, jetzt wollen die uns "Ausländer" aus den anderen Stadtteilen nicht mehr dabei haben. Werbung ist eben hoch emotional und dieser Slogan hat bei mir negative Wirkung.
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Beitragvon Nordendler » Mittwoch 20. April 2011, 12:12

Schlüsselschüttler Bl. O schrieb:
Nordendler schrieb:Kannst du belegen, dass die (leicht) rückläufigen Zuschauerzahlen mit Reisigs Strategie zusmmenhängen, den FSV nicht auf Bornheim zu beschränken?

Das habe ich so gar nicht gemeint. Ich bin der Meinung, daß a) eine Aktion wie die jetztige mit Fokus auf Bornheim unter BR möglicherweise nicht stattgefunden hätte, und b) die Aktionen unter BR wie Freikarten, "erst gucken dann zahlen" usw. offenbar keinen spürbaren Langzeiteffekt hatten, da die Zahlen nun mal eher rückläufig als steigend sind. Das war nicht als Affront gegen BR gemeint, sondern lediglich eine Zustimmung zu der neuen Kampagne, es jetzt mal mit der Fokussierung auf den Stadtteil zu versuchen, da die früheren Aktionen mit "Gießkanneneffekt" offenbar nicht nachhaltig gewirkt haben.


Naja, die Gießkannenstrategie geht ja weiter. Die 899-Gruppenkartenaktion find ich gar nicht so schlecht. Nur wenn es darum geht, mehr Leute ins Stadion zu kriegen, glaube ich nicht, dass eine Fokussierung auf Bornheim was bringt: Die echten Bernemer sind eh im Stadion und die andere Hälfte ist für Galatasaray ;o)

Schlüsselschütteln bringt doch viel mehr, so wie gegen 1860 :) Die eigentliche Frage ist doch, wie wir die gesamte Fankurve dazu kriegen, mitzusingen. Viele stehen einfach nur rum und schämen sich fast, mal aus sich raus zu gehen. Unsere Gäste zeigen uns ja auch ständig, dass man mit wenig Leuten ordentlich Rabbatz machen kann.
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Beitragvon ADLERMANIA89 » Mittwoch 20. April 2011, 12:29

Nordendler schrieb:
Schlüsselschüttler Bl. O schrieb:
Nordendler schrieb:Kannst du belegen, dass die (leicht) rückläufigen Zuschauerzahlen mit Reisigs Strategie zusmmenhängen, den FSV nicht auf Bornheim zu beschränken?

Das habe ich so gar nicht gemeint. Ich bin der Meinung, daß a) eine Aktion wie die jetztige mit Fokus auf Bornheim unter BR möglicherweise nicht stattgefunden hätte, und b) die Aktionen unter BR wie Freikarten, "erst gucken dann zahlen" usw. offenbar keinen spürbaren Langzeiteffekt hatten, da die Zahlen nun mal eher rückläufig als steigend sind. Das war nicht als Affront gegen BR gemeint, sondern lediglich eine Zustimmung zu der neuen Kampagne, es jetzt mal mit der Fokussierung auf den Stadtteil zu versuchen, da die früheren Aktionen mit "Gießkanneneffekt" offenbar nicht nachhaltig gewirkt haben.


Naja, die Gießkannenstrategie geht ja weiter. Die 899-Gruppenkartenaktion find ich gar nicht so schlecht. Nur wenn es darum geht, mehr Leute ins Stadion zu kriegen, glaube ich nicht, dass eine Fokussierung auf Bornheim was bringt: Die echten Bernemer sind eh im Stadion und die andere Hälfte ist für Galatasaray ;o)

Schlüsselschütteln bringt doch viel mehr, so wie gegen 1860 :) Die eigentliche Frage ist doch, wie wir die gesamte Fankurve dazu kriegen, mitzusingen. Viele stehen einfach nur rum und schämen sich fast, mal aus sich raus zu gehen. Unsere Gäste zeigen uns ja auch ständig, dass man mit wenig Leuten ordentlich Rabbatz machen kann.


Auch wenn die Kamele am Freitag ziemlich ruhig waren, war das schon ein Spiel wo sich der N-Block von seiner besseren Seite gezeigt hat. Vor allem in den ersten 15 Minuten kam das richtig laut rüber.
Auf Dauer löst sich das Problem von ganz alleine mit einer eigenen Beschallungsanlage und einem Dach über der Südtribüne. Aber eins nach dem andern. Jetzt steht erstmal die neue Haupttribüne an.
Aber mit Dach + Beschallungsanlage würden unsre Gästefans ganz schön alt aussehn am Hang, da bin ich mir sicher ;) .
Und zur Imagekampagne "Born in Bernem", ich glaube kaum dass sich dadurch jetzt Leute aus andren Stadtteilen diskriminiert fühlen, die eh schon ins Stadion kommen.
Der FSV wirkt bis jetzt einfach zu blass, da muss mehr kommen.
Und aus Bornheim kann man einiges heruasholen. Bornheim, das lustige Dorf.
Besser machen wir jetzt daraus was, anstatt weiterhin für nichts zu stehen.
St.Pauli vertritt auch nur eben diesen einen Stadtteil, und die haben Fans in ganz Deutschland. Es geht hier um das WIE. Wie geht man das ganze richtig an.
Die hauptsache ist, dass in der Richtung überhaupt mal was passiert, damit sind wir auf einem ganz guten Weg denk ich.

Aus eigener Kraft - Forza FSV :fsvsupp2:
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Beitragvon Daniel2786 » Freitag 22. April 2011, 09:58

3 Liga nie mehr nie mehr nie mehr!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! :fsv1:


Ich freue mich so für den FSV! Alles in allem war es die mit Abstand beste Zweitligasaison des FSV, lasst uns das nicht vergessen. Auch wenn am Ende die Puste ausging, ich persönlich bedauere, nur bei einem Spiel (und das war auch nur ein Auswärtsspiel, Schande Schande :whistle: ) dabei gewesen sein zu können (meine Arbeitszeiten sind ne Katastrophe)aber ich habe den Eindruck dass sich alleine in dieser Saison unheimlich viel getan hat mit und um den FSV.Jetzt mit 1-2 Siegen die Saison abschließen uns muss nicht bange sein vor der nächsten ;)

Viele Grüße aus Karlsruhe nach Bornheim,

Daniel
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