Auf ein Wort Herr Krüger, Herr Oral

Auf ein Wort Herr Krüger, Herr Oral

Beitragvon Roemerli » Donnerstag 24. September 2015, 09:30

Auf ein Wort Herr Krüger und Herr Oral,

wir hatten uns gestern in N schon gewundert, warum die Mannschaft nicht zu uns Fans ge-
kommen ist und dann durfte ich heute morgen diesen Artikel Online lesen:
http://www.bild.de/sport/fussball/fsv-f ... .bild.html
Meine Freundin hatte noch die bei uns eingeladenen Flüchtlinge darauf hingewiesen, dass die
Mannschaft noch komme. Umsonst, sie kam nicht.

Was Sie hier betreiben, ist fachtechnisch gesehen ein Kommunikationsdesaster.
Sie stellen, wegen Pöbeleien Einzelner, den kompletten N und O Block, den Familienblock,
die Haupt- und die Gegentribüne unter Generalstrafe.

Das schlimmste, neben der Verurteilung von Tausenden von Fans sind dann Sätze a la:
"[...]enttäuscht bin. Wir haben uns in den letzten Monaten richtig den Arsch aufgerissen[...]."
Das Selbstwertgefühl eines Trainers und einer Mannschaft hängen also von einer Handvoll Fans ab.
Geht es eigentlich noch?

Wie war es den in Ober-Mockstadt, wo wir zahlreich da waren? Wie war es eigentlich in
Düsseldorf, wo wir Alarm ohne Ende gemacht haben? Das zählt dann nicht mehr.

Ich bin Baujahr 1961 und nicht der jüngste Fan, aber sicherlich ein sehr treuer und vor
allen Dingen begeisteter, der auch an der Sterneaktion teilgenommen hat und den Verein,
wo es geht unterstützt. Mit mir ein paar Tausend weitere. Ältere und Jüngere.

Beruflich Personaler, weiß ich wovon ich spreche und rate dringend allen Beteiligten an
Ihrer Wahrnehmungs- und Kommunikationsstrategie zu arbeiten. Sie Herr Krüger und Sie Herr Oral
sind die derzeit wichtigsten Repräsentanten, neben der Mannschaft, unseres FSV.
Verhalten Sie sich bitte entsprechend.

Es ist schon schlimm genug, dass die Fankultur offensichtlich zwischen den einzelnen
Gruppen nicht funktioniert. Auch ein Hinweis darauf, dass hier endlich eine Vereins-
strategie initiiert werden müsste. Auch hier wieder Teil einer einheitlichen und vor allen
Dingen konzeptionellen Kommunikationsstrategie.

Und wenn Sie, die Repräsentanten des Vereins, derart emotional reagieren, warum machen Sie
dann genau dieses Verhalten ein paar Fans zum Vorwurf, die genau das Gleiche machten?

Herzlichst Ihr
Andreas H. Roemer (bewusst mit vollem Namen) Mitglied, Besitzer 2er Dauerkarten Stehplatz
und Besitzer einer Dauerkarte Sitzplatz, Sterneaktionunterstützer
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Re: Auf ein Wort Herr Krüger, Herr Oral

Beitragvon Rüsselsheimer » Donnerstag 24. September 2015, 11:58

meinem Vorredner die volle Unterstützung für seinen Beitrag :schalsb: :schalsb:
Manager und Trainer kommen und gehen die Fans und Ihr Verein bleiben bestehen
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Re: Auf ein Wort Herr Krüger, Herr Oral

Beitragvon Roemerli » Donnerstag 24. September 2015, 13:50

Und auch in der PK wurden wieder Äpfel mit Birnen verglichen. Wenn Herr Oral auf der PK die Aussagen trifft: [05:24]:
„Ein Verein, der eigentlich alles in Bewegung setzt, um in Frankfurt einen Zweitligisten zu haben[…]" [05:57] „…dass wir das Spiel
selbst drehen ohne Unterstützung, muss man auch ganz klar sagen und auf einmal wir das Publikum wecken, und dass kann es einfach nicht sein.“

Hier vergleicht er eine homogene Vereinsstruktur mit einer heterogenen Besucherstruktur bzw. Fanstruktur, die offensichtlich Jahre lang falsch
gefordert und gefördert wurde. Kein Verein der Welt macht die Türen auf und sagt: Nun kommt mal und der Rest ist eure Sache.

Sorry, da gibt es Fanbetreuer, Fanrat, Runde Tische, Fanhaus und was weiß ich nicht alles. Und wenn von Vereinsseite, zu dem seltsamerweise
auch die Fans gehören, hier aber eindeutig eine Trennung verbalisiert wurde, der Anspruch kommt, dass es anders ein sollte, dann frage ich mich, was wird dafür getan?
Denn wenn ich nicht mit dem Ergebnis zufrieden bin, muss ich mich fragen, ob die Mittel oder die Beteiligten für die gestellte Aufgabe die richtigen sind.

Da muss ich aber dann doch mal von Vereinsseite tabula rasa machen und den Ist-Zustand mit dem Soll-Zustand so in Beziehung zu setzen, dass der Anspruch
„Nun macht mal Fans“ zu konkreten Handlungen führt.
Wie kann eine völlig heterogene Masse 90 Minuten homogen zusammenwirken, so dass der sprichwörtliche 12. Mann dann auch tatsächlich da ist?

Doch nicht, indem Herr P. aus O. auf die Süd geht und sagt: Jetzt jubelt mal alle. Naiv.

Im schlimmsten aller Fälle kann das Ergebnis auch lauten: Dann geht es halt nicht.
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Re: Auf ein Wort Herr Krüger, Herr Oral

Beitragvon donald » Donnerstag 24. September 2015, 15:55

In der Halbzeitpause zu pfeifen, Spieler und Trainer zu beleidigen ist zumindest das Bescheuertste, was man tun kann. Was übrigens gestern wieder eindrucksvoll bestätigt wurde.

Im übrigen laufen am Bornheimer Hang einige wirklich übellaunige alte Säcke herum im letzten Viertel ihres Lebens, die bei einem Spiel des FSV ihren Frust über Gott, die Welt und sich selbst abladen. Das darf ich sagen weil ich selbst ein alter Sack bin. Mir würde es aber nie einfallen einen Spieler während des Spiels anzupöbeln. Sinnlos. Negativ. Kontraproduktiv.
Aber da es sich bei diesen Leuten um schwere Persönlichkeitsstörungen handelt, denen selbst erfahrene Therapeuten kaum beikommen werden, ist Orals Kritik zwar verständlich, aber sie wird nichts ändern.
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Re: Auf ein Wort Herr Krüger, Herr Oral

Beitragvon Bornheimer Bub » Donnerstag 24. September 2015, 19:06

Das man bei schwacher Leistung mal nach 45 Minuten ausgepfiffen wird, dürfte eigentlich nichts Neues in der Fußballwelt sein.
Aber es gab doch mehrere die sich richtig daneben benommen haben. Dass Manche das A-oder das W-Wort runter schreien und dazu noch den Finger zeigen, ist wirklich unter aller Sau.
Wäre ja schön, aber Siege sind generell keine Selbstverständlichkeit.
Oral hat mit allem nicht ganz unrecht, aber dass er dann die Mannschaft vom Gang in die Fankurve hindert, ist echt zu viel.
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Re: Auf ein Wort Herr Krüger, Herr Oral

Beitragvon Greenhorn » Freitag 25. September 2015, 12:31

Sicherlich hat jeder der hier ein einen Kommentar abgegeben hat ein wenig Recht.
Das was sich bei der Pressekonferenz seitens des Trainers abgespielt hat, war aufgestautes Frustpotential welches sich durch die Äußerungen einiger weniger Fans entladen hat.

Die Ohnmacht eines Trainers war zu spüren der sein Leben zu 1899% seinem Verein widmet und nicht verstehen kann das andere nicht genauso unterwegs sind wie er selbst.
Natürlich polarisiert dieser emotionale Auftritt! Etwas befremdlich erschien im ersten Augenblick die anklagenden Worte gegen die Fans. Wir alle wissen um die Problematik der FSV-Fankultur.
Mit Gewalt kann keine Lösung herbei geredet werden, allerdings ist dadurch die Zuschauerproblematik in die breite Öffentlichkeit gelangt und wird wahrgenommen.

Das tiefgreifende Problem besteht darin die N+O Tribüne zu einer Einheit zu formen. Das die meisten Vereine das besser hinbekommen, müssen wir uns all 14tägig ansehen.
Die Vereinsführung hat bereits einiges unternommen um die Fan-Clubs zusammenzubringen. Leider ohne durchschlagenden Erfolg. Vielleicht müssen wir erst in die 1. Liga aufsteigen um a, das
Stadion voll zu bekommen und b, eine gemeinsame Fankultur stattfinden zu lassen.
Eine Lösung scheint nur in Verbindung mit einem noch längerfristigem Aufenthalt im Profifußball zu funktionieren. Gefolgt von neuen unvoreingenommen FSV-Fans, die sich unserem tollen Verein anschließen und die Lücke zwischen N+O schließen.
Ein Punkt in Freiburg wäre klasse!
Greenhorn
 
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Re: Auf ein Wort Herr Krüger, Herr Oral

Beitragvon Brillo Helmstein » Samstag 26. September 2015, 00:40

@Roemerli
Vereinsmitglied, 3 Dauerkarten, Sternekäufer….wir würden in einer Rasterfahndung bis hierhin scheinbar in denselben Topf fallen.

Im Gegensatz zu Dir nenne ich meinen Namen nicht. Ich schreibe schon seit Oberliga-Zeiten in diesem Forum. Wer mich hätte kennen lernen wollen seitdem, der hatte genügend Gelegenheit dazu gehabt.

Als Controller sage ich zum Personaler nur: 100% Zustimmung zu Deinem ersten Beitrag!

Ansonsten:
Es ist schon ziemlich erbärmlich, wenn mittlerweile Vereine „aus unserer Liga" wie Sandhausen oder Heidenheim am Bornheimer Hang mehr Stimmung verbreiten als die Südtribüne. Und das alles nur, weil sich die Fangruppierungen nicht im Sinne des Großen Ganzen (=Klassenerhalt unseres FSV) zusammenraufen.


@Clemens Krüger:
Mein Rat als Controller: Fan-Kultur Outsourcen!
Kauf Claqueure ein, 200 Stück an der Zahl, zahle Ihnen den Mindestlohn von 8,50 Euro.
Bei 2 Stunden bezahlter Jubel sind das 3.400 EUR pro Spiel und damit immer noch deutlich weniger Geld, als der Jubel beim Spielzeug des Brause-Barons in Leipzig kostet.

Und jetzt spricht der Fan: Wollt Ihr das?

Aber warum ändert sich in unserem Stadion nichts?
Brillo Helmstein
 
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Re: Auf ein Wort Herr Krüger, Herr Oral

Beitragvon DaDuke365 » Sonntag 27. September 2015, 15:05

Schreibe jetzt mal auch meinen Senf.
Ich habe seit ein paar Jahren eine Dauerkarte für die Süd war aber am letzten Mittwoch nicht im Stadion.
Trotzdem mal ein paar Meinungen:
Die Stimmung war noch nie besonders gut,ist diese Saison aber noch schlechter. Warum?
Aus meiner Sicht hat sich der Graben zwischen den Fangruppierungen eher noch vertieft.
Im Vergleich zur letzten Saison ist der Zuschauerzuspruch auf der Süd noch bescheidener. Ich mache das mal am Wiederaufstieg von D98 und dem Stimmungshoch der Eintracht fest.
Beides befeuert sich aus meiner Sicht. Keine Stimmung der Fans zieht keine zusätzlichen Intesserierten an und führt zu 0-Wachstum der Fanbasis und deren Weiterentwicklung.
Fazit: Aus der bestehenden Fanbasis wird sich meiner Meinung nach kurzfristig kein Evolutionsprozess entwickeln.
Man muss hoffen, dass die jetzigen Kinder und Jugendliche,welche die letzten Jahre an den Verein herangeführt wurden, die Stimmung in den nächsten Jahren verändern werden. Das wird dauern.

Das man Spieler beschimpft geht nicht aber es fällt auch schwer bei der aktuellen Spielweise euphorisch zu sein.
Man hat 13 Punkte und Fußball ist Ergebnissport aber viel mehr Positives fällt mir zur aktuellen Spielweise leider nicht ein.
T. Oral voran hat vor der Saison die Latte hoch gelegt: Man wollte attraktiven Fußball spielen und Spieler für den Verein entwickeln.
Die Mannschaft zeigt Einsatz und ist kompakt. Aber spielt sie attraktiveren Fußball als zuvor?
Man wollte Spieler entwickeln und an deren Weiterverkauf verdienen. In der Realität holt man 6! Spieler auf Leihbasis für den Offensivbereich. Wer bitte soll sich mit dieser Legionärstruppe identifizieren? Von den 6 Angreifern im Kader hat keiner einen gültigen Vertrag über die Saison hinaus.
Fazit: Warum sollte jemand Externes zum FSV gehen mit dem aktuellen Fußballangebot in Rhein Main.

Beim FSV wird sich kurz -bis mittelfristig nichts ändern. Es wird weiterhin ein harter Weg der ganz kleinen Schritte für den FSV.
Ich bin nächsten Freitag gegen Heidenheim wieder mit dabei! :schalsb: :behaemmert:
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Re: Auf ein Wort Herr Krüger, Herr Oral

Beitragvon Hanauer » Montag 16. Mai 2016, 00:34

Herr Krüger hat doch gute Arbeit geleistet. Immerhin gibt es jetzt "FSV-Strom". Und an dieser tollen Bild-Aktion "Wir helfen", hat Herr Krüger auch direkt im Hurrastil teilgenommen. Die Duisburger hatten übrigens genügend Eier sich nicht zum Büttel der Bildzeitung zu machen. Vielleicht hat dann heute doch das mehr an Charakter und Rückgrat den 16. Platz geholt.

Mit diesem Kader hätte der FSV niemals absteigen dürfen. Was Halimi, Pires und Kappes können, hat man heute gesehen. Aber die letzten Monate haben sie praktisch nie gespielt, und dadurch hat spielerische Klasse an allen Ecken und Enden gefehlt.

Glaub kaum das der FSV jemals wieder in der 2. Liga spielen wird. Es gibt viel zu viele Vereine, die weitaus bessere Möglichkeiten haben. Wär schon ne Sensation, wenn sie nächstes Jahr nicht direkt in die Regionalliga weiter gereicht werden.
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Re: Auf ein Wort Herr Krüger, Herr Oral

Beitragvon momo » Montag 16. Mai 2016, 07:28

@ Hanauer - was Halimi kann ????? isch happ nix gesehe
Kappes ???? nur Elfer verwandeln reicht auch nicht für 2. Liga


Hoffenlich können wir die Stützen der Mannschaft "Schmidtgal" halten, damit wenigstens die Krankenkasse einen Beitragszahler nicht verliert.
Soviel zum besten Kader.
Hoffentlich spielt Kalmar bei der EM für Ungarn, da freuen sich die Gegner.
Yann Rolim, der Brasilianer, schenkt ihm nen Strandkorb am Mainufer, damit er Bundesliga schauen kann und sieht, dass man auch laufen können muss beim Fußball.

8 Jahre NLZ - wo ist ein klitzekleiner Hoffnungsschimmer ? Wo ist ein Spieler in der Mannschaft mit dem sich der gemeine Fan identifizieren kann.

Viel Arbeit Herr Krüger - für wenig Geld ! Viel Erfolg !
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Re: Auf ein Wort Herr Krüger, Herr Oral

Beitragvon Hanauer » Dienstag 17. Mai 2016, 19:52

momo hat geschrieben:@ Hanauer - was Halimi kann ????? isch happ nix gesehe
Kappes ???? nur Elfer verwandeln reicht auch nicht für 2. Liga


Halimi und Pires waren die besten Spieler am Sonntag. Technisch ist Halimi überragend - auch wenn er sich öfter verfuddelt. Aber genau so wars auch beim Italiener letzte Saison - und der spielt nächste Saison 1. Liga. Und Kappes verwandelt 2 Elfer in ner enormen Drucksituation eiskalt. Das ist auch ne Qualität. Hätte er nicht auf dem Platz gestanden, wär doch bestimmt mindestens ein Elfer vergeigt worden, und das Spiel damit nicht gewonnen. Also war Kappes der Matchwiner.

Und Rollim ist technisch auch brutal gut. Bin mal gespannt wo er nächste Saison spielen wird, und dem FSV zeigt, dass seine Degradierung im Endeffekt zum Abstieg beigetragen hat.
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Re: Auf ein Wort Herr Krüger, Herr Oral

Beitragvon FOZZY » Donnerstag 19. Mai 2016, 10:15

So muss jetzt auch mal meinen Senf dazu geben :icon_e_geek:
Es mag sein das im letzten Jahr einiges falsch gemacht wurde :motzen:
Aber kämpften wir nicht schon die letzten 8 Jahre immer gegen den Abstieg
es gab jedes Jahr ein großen Umbruch da die Spieler die Leistung brachten nicht gehalten werden konnten :behaemmert:
für mich war was der Verein geleistet hat mit den kleinen Etat sehr gut
auch wir Fans müssen uns den Schuh anziehen das wir nicht alle an einem Strang gezogen haben.
Wir sind eine kleine Fangemeinschaft und sind nicht im Stande gemeinsam die Mannschaft anzufeuern :blauschwarz:
werde meine Liebe und Treue zum Verein niemals aufgeben und auf ein neues getreu dem MOTTO
"Komme da was wolle ihr werdet mich nicht los"

FORZA BORNHEIM :twisted:
FORZA FSV :twisted:
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Re: Auf ein Wort Herr Krüger, Herr Oral

Beitragvon Wolfsangel » Donnerstag 19. Mai 2016, 16:42

Zunächst muss man mal feststellen, dass was der "Dicke" da als "Abrechnung" verzapft hat, ist schon recht peinlich....und viel zu spät. Hätte er mal früher sein dummes Maul aufgetan, dann wäre vielleicht noch was zu retten gewesen.
Dass der "Grüss-Gott-August" Rosenthal sich hinter Krüger und von Natzmer stellt, zeigt nur wie wenig die Verantwortlichen beim FSV begriffen haben, was da gerade vorsich geht. Gut, es sind senile alte Opas, die den Schlag nicht gehört haben. Glaube ich aber nicht. Vielmehr sind das schon fast mafiose Struktur, die sich da aufgebaut haben. Diese Leute kleben wie Patex an ihren Stühlen. Kein bisschen Ehr- und Verantwortungsgefühl für das, was sie da angerichtet haben. Da lob ich mir den Paderborner Präsidenten Fink der die Verantwortung für den Abstieg, so wie sich das gehört, übernommen hat und zurückgetreten ist. Unsere "Hansels" glauben ja noch alles richtig gemacht zu haben. dabei hat von Natzmer mit seiner "Männerfreundschaft" zu Krüger und Oral alles kaputt gemacht. Gerade er als "Geldgeber" hätte sehen und wissen müssen, spätestens in der Winterpause, dass da was ordentlich schief zu laufen beginnt. Und genau wegen dieser Fahrlässigkeit sollte er und seine Kumpanen die Konsequenzen ziehen. Es muss am Hang ein genereller Neuanfang ohne Altlasten geben. Wenn nicht, werden diese Herrschaften uns wieder da hin bringen, wo sie uns rausgeholt haben: Hessenliga
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