
Bei strahlendem Sonnenschein entwickelte sich in Stuttgart von Beginn an eine intensive und umkämpfte Partie, in der der FSV Frankfurt früh versuchte, Akzente in der Offensive zu setzen. Bereits in den Anfangsminuten lief ein erster Angriff über Birkan Celik, dessen Hereingabe jedoch noch zu ungenau geriet und beim gegnerischen Schlussmann landete. Wenig später suchte Celik erneut die Tiefe und schickte Takero Itoi mit einem Steckpass, doch auch dieser Versuch war einen Tick zu lang.
Die Hausherren kamen im Gegenzug ebenfalls zu Möglichkeiten, doch die Defensive der Bornheimer präsentierte sich aufmerksam und zweikampfstark. Immer wieder war es Kemper, der sich in Abschlüsse der Stuttgarter warf und so gefährliche Situationen entschärfte. Auf der anderen Seite hatte der FSV Pech, als ein Treffer von Hildmann wegen einer knappen Abseitsposition nicht anerkannt wurde.
Im weiteren Verlauf blieb das Spiel offen und lebte von seiner Intensität. Stuttgart verzeichnete die größte Gelegenheit der ersten Halbzeit, als Berisha das Spielgerät über die Latte setzte. Kurz vor dem Pausenpfiff war es dann FSV-Keeper Iwan, der mit einer starken Parade zur Ecke klärte und sein Team im Spiel hielt. So ging es mit einem torlosen Remis in die Halbzeitpause.
Nach dem Seitenwechsel übernahm der FSV zunehmend die Kontrolle über das Geschehen. Die Frankfurter wirkten zielstrebiger und erspielten sich nun häufiger gefährliche Situationen. Eine Hereingabe von Farouk sorgte direkt nach Wiederbeginn für Gefahr, doch am langen Pfosten verpassten gleich zwei Mitspieler nur knapp.
Wenig später sollte sich der erhöhte Druck auszahlen: Nach einem Freistoß aus rund 25 Metern behielt George Iorga die Übersicht und setzte den Ball präzise ins untere Eck zur Führung für den FSV Frankfurt. Die Bornheimer blieben auch danach am Drücker und legten nach – Takero Itoi traf im weiteren Verlauf zum zweiten Treffer und belohnte sich für seine engagierte Leistung.
Mit der Führung im Rücken spielte der FSV nun befreit auf und ließ den Gastgebern immer weniger Räume. Den Schlusspunkt setzte schließlich Farouk, der nach einem schnellen Umschaltmoment aus der Distanz ins lange Eck traf und damit für die endgültige Entscheidung sorgte.
In der Schlussphase agierten die Frankfurter weiterhin konzentriert, verteidigten diszipliniert und brachten das Ergebnis souverän über die Zeit. Nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte zeigte der FSV Frankfurt vor allem im zweiten Durchgang eine überzeugende Leistung und sicherte sich verdient die drei Punkte in der Fremde.
Nächste Woche Freitag trifft der FSV Frankfurt abends um 19 Uhr in der heimischen PSD-Bank Arena auf den FC 08 Homburg.
- Spielbericht
Bei strahlendem Sonnenschein entwickelte sich in Stuttgart von Beginn an eine intensive und umkämpfte Partie, in der der FSV Frankfurt früh versuchte, Akzente in der Offensive zu setzen. Bereits in den Anfangsminuten lief ein erster Angriff über Birkan Celik, dessen Hereingabe jedoch noch zu ungenau geriet und beim gegnerischen Schlussmann landete. Wenig später suchte Celik erneut die Tiefe und schickte Takero Itoi mit einem Steckpass, doch auch dieser Versuch war einen Tick zu lang.
Die Hausherren kamen im Gegenzug ebenfalls zu Möglichkeiten, doch die Defensive der Bornheimer präsentierte sich aufmerksam und zweikampfstark. Immer wieder war es Kemper, der sich in Abschlüsse der Stuttgarter warf und so gefährliche Situationen entschärfte. Auf der anderen Seite hatte der FSV Pech, als ein Treffer von Hildmann wegen einer knappen Abseitsposition nicht anerkannt wurde.Im weiteren Verlauf blieb das Spiel offen und lebte von seiner Intensität. Stuttgart verzeichnete die größte Gelegenheit der ersten Halbzeit, als Berisha das Spielgerät über die Latte setzte. Kurz vor dem Pausenpfiff war es dann FSV-Keeper Iwan, der mit einer starken Parade zur Ecke klärte und sein Team im Spiel hielt. So ging es mit einem torlosen Remis in die Halbzeitpause.
Nach dem Seitenwechsel übernahm der FSV zunehmend die Kontrolle über das Geschehen. Die Frankfurter wirkten zielstrebiger und erspielten sich nun häufiger gefährliche Situationen. Eine Hereingabe von Farouk sorgte direkt nach Wiederbeginn für Gefahr, doch am langen Pfosten verpassten gleich zwei Mitspieler nur knapp.
Wenig später sollte sich der erhöhte Druck auszahlen: Nach einem Freistoß aus rund 25 Metern behielt George Iorga die Übersicht und setzte den Ball präzise ins untere Eck zur Führung für den FSV Frankfurt. Die Bornheimer blieben auch danach am Drücker und legten nach – Takero Itoi traf im weiteren Verlauf zum zweiten Treffer und belohnte sich für seine engagierte Leistung.
Mit der Führung im Rücken spielte der FSV nun befreit auf und ließ den Gastgebern immer weniger Räume. Den Schlusspunkt setzte schließlich Farouk, der nach einem schnellen Umschaltmoment aus der Distanz ins lange Eck traf und damit für die endgültige Entscheidung sorgte.
In der Schlussphase agierten die Frankfurter weiterhin konzentriert, verteidigten diszipliniert und brachten das Ergebnis souverän über die Zeit. Nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte zeigte der FSV Frankfurt vor allem im zweiten Durchgang eine überzeugende Leistung und sicherte sich verdient die drei Punkte in der Fremde.
Nächste Woche Freitag trifft der FSV Frankfurt abends um 19 Uhr in der heimischen PSD-Bank Arena auf den FC 08 Homburg.
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